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NEWS.

AZUBIT Vera | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Karlsruhe

Was ist eigentlich die Cloud?

„Die ist halt im Internet“ war die Antwort meiner Freundin, als ich sie fragte, ob sie eigentlich weiß was die Cloud ist. Aber da ist sie nicht die einzige, die nicht ganz so genau weiß was die Cloud ist. Deshalb möchte ich euch heute in diesem Blogbeitrag das Phänomen der IT-Wolke erklären.

Wenn jemand von der Cloud oder von Cloud-Computing spricht, meint er eigentlich das Nutzen von externen Services. Das heißt zum Beispiel, wenn du deine Bilder nicht bei dir auf deinem Handy oder auf deinem Laptop speichern möchtest, kannst du bei einem Cloud-Anbieter (wie GoogleDrive oder Dropbox) Speicherkapazität monatlich „mieten“. Das bedeutet du zahlst monatlich z.B. 5 € und bekommst von einem Anbieter 5 GB Speicherplatz. Nun lädst du auf dessen Plattform deine Bilder hoch. Sobald sie hochgeladen sind, kannst du diese jederzeit abrufen. Das ganze nennt sich Cloud Computing.

Ok schön und gut, aber was hat das ganze denn mit einer Wolke zu tun und sind dann meine Bilder wirklich irgendwo im Internet gespeichert?

Warum die Cloud „Cloud“ heißt ist ganz einfach. Das Symbol der Wolke ☁ verwendeten Informationstechniker, wenn sie eine Strukturzeichnung von Netzwerken anfertigten. Das Symbol stand für ein System, welches Teil des Netzwerks war, aber von anderen Firmen betrieben wurden.

Und so ist das mit der Cloud, so wie wir sie nennen, nicht anders. Die Cloud ist Teil eines Systems, wird aber von jemand anderem bereitgestellt und gewartet.

Nun muss noch die Frage geklärt werden, wo die Cloud ist. Zwar kann man sie nur mit einem Internetzugang aufrufen, doch im Internet oder am Himmel ist sie nicht. ;)

Wie schon erklärt, wird die Cloud von jemanden betrieben, das bedeutet das die Cloud bei irgendjemand stehen muss, der schaut, dass die Cloud immer verfügbar ist. Einfach erklärt, stehen bei einer Firma ganz viele Server, auf denen deine Bilder gespeichert werden, die du jederzeit und überall über das Internet abrufen kannst.

Vor Allem Firmen, mit schwankenden Datenmengen, spart das jede Menge Kosten. Da die Cloud Flexibilität bietet, kann z.B. der Speicherplatz flexibel erweitert oder eingegrenzt werden. Es entsteht kein Engpass, wenn es nicht genug Server gibt. Es müssten dann neue Server gekauft werden, die dann irgendwann leer laufen, da die Ressource zu der Zeit nicht benötigt wird.

Cloud Computing stellt viele Vorteile, aber auch Nachteile dar. Unternehmen, die empfindliche Daten abspeichern wollen, entscheiden sich oft gegen eine Cloud Lösung. Das liegt daran, dass z.B. Gehälter usw. dem Datenschutz unterliegen und auch privat gehalten werden müssen. Sollten diese Informationen bei einer andere Firma gespeichert werden, besteht das Risiko, dass die Daten nicht vertraulich und geheim gehalten werden, sonder von der jeweiligen Firma gelesen werden.

Bei Cloud Computing gibt es verschiedene Unterscheidungen. Zum einen die betriebliche Unterscheidung, die sich gliedert in:

  • private Cloud (auch „on premise“ genannt, diese wir lokal selbst verwaltet)
  • public Cloud (wird von anderen Firmen gehostet/betrieben)
  • Hyprid Cloud (setzt sich aus private und public Cloud zusammen)
  • Multi Cloud (Erweiterung der Hyprid Cloud, setzt sich aus mehreren Clouds verschiedener Anbieter zusammen)

Desweiteren wird zwischen den verschiedenen Dienstangeboten unterschieden:

  • Infrastructure as a Service (IaaS) z.B. Google Drive
  • Software as a Service (SaaS) z.B. Microsoft Word/Excel/etc.
  • Platform as a Service (PaaS) z.B. Netflix

So jetzt weißt du bescheid und kannst auch sagen, dass die Cloud nicht direkt im Internet schwebt.

Schreib gerne mal in die Kommentare, ob du Cloud Computing nutzt und welche Form von Cloud Computing. :)

Bis dann, deine Vera

 


AZUBIT Nathalie | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Neckarsulm

Projektarbeit – Vorbereitung auf die Bachelorarbeit.

Wissenschaftliches Arbeiten ist für viele erstmal neu, wenn sie ihr Studium beginnen. Literaturrecherche, Quellenangaben, Methodik und Plagiate – das war auch für mich zu Beginn Neuland. Doch an der DHBW gibt es neben einer Einführungsveranstaltung auch noch zwei Projektarbeiten, die man schreiben muss, die einen auf die Abschlussarbeit – die Bachelorarbeit – perfekt vorbereiten.


AZUBIT Leo | IT-Systemkaufmann/-frau | Bielefeld

769 Tage Bechtle – Teil 2

Plötzlich keine Vertriebstätigkeiten mehr und schließlich back to the roots.

All das, während die Abschlussprüfung näher rückt.

Heute geht es weiter mit meinem Bericht über die bisherige Ausbildung im Bechtle Systemhaus Bielefeld.


AZUBIT Jens | IT-Systemkaufmann/-frau | Köln

Weiterbildung bei Bechtle – Hardwaregrundlagen

Genau hinsehen, anfassen und verstehen – ein Seminar zum Thema Hardware