Bist du bereit für die Zukunft?

bechtle-azubit.de ist unsere Website speziell für Azubis und alle, die es werden wollen. Ausgewählte Ausbildungsbotschafter von Bechtle, sogenannte „AZUBITs“, erstellen die Inhalte selbst. Hier kannst du dich orientieren und gründlich informieren. Viel Spaß beim Durchklicken!

Etwas Besonderes ist „Mein Bechtle Moment“. So heißt unsere Videoserie mit ganz persönlichen Erlebnissen, die zeigen, was Bechtle ausmacht. Du findest die Videos unter den jeweiligen Ausbildungsberufen und Studiengängen. Guck mal rein! Und vielleicht läuft dort auch mal dein Moment.

NEWS.

AZUBIT Hendrik | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Das Freizeit- und Unileben in Mosbach (Teil 2)

Da nun ja geklärt ist, warum man unbedingt nach Mosbach ziehen sollte, will ich euch natürlich auch noch die andere Seite von MOS zeigen und euch am besten davon auch noch überzeugen.

Heute geht’s also um die DHBW in Mosbach!

Wer sein duales Studium direkt im Anschluss nach der Schule macht, wird merken, dass er zu Beginn nicht viel merkt. Ja wie jetzt?! Richtig gehört. Die Zeit an der Dualen Hochschule in eurern Theoriephasen ähnelt sehr der Zeit während dem Abitur und hatte sehr wenig mit meinen Vorstellungen vom Studieren zu tun.

Anstatt sich in einem überfüllten Hörsaal einen freien Platz in den hintersten Reihen zu erkämpfen, seid ihr beim dualen Studium wie zur Schulzeit in kleine Kurse eingeteilt mit „festem“ Klassenzimmer und einer Sitzplatzgarantie. Eure meistens knapp 30 Kommilitonen (hier haben wir gelernt, was das heißt) sind auf ähnlichem Kenntnisstand wie ihr und auch die Altersdifferenzen sind im einstelligen Bereich. Was beim Universitätsstudium durchaus nicht der Fall ist.

Gegenüber einem normalen Studium würde ich aber wohl am meisten das Gefühl vermissen nach einem langen Semester wieder bei Bechtle anzukommen und die Uni erst mal hinter sich zu lassen. Und neben dem Studium was zu verdienen, ist natürlich auch nicht schlecht.

Ein weiterer Vorteil des du dualen Studiums – vor allem für schläfrige Gesellen – ist der Unterrichtsstil der Dozenten. Aufgrund der überschaubaren Gruppengröße gibt es nämlich wirklich Unterricht statt theoretischer Frontalvorlesung. Ihr werdet eingebunden und seid eben nicht nur Beobachter, da die Dozenten „mit“ euch reden, anstatt „zu“ euch, wie man es aus den Vorlesungen der großen Unistädte kennt. Ihr werdet eine Menge Gruppenarbeiten machen, Projekte bekommen und auch mit der Zeit Profis im Präsentieren werden.

Damit ihr auch mal ein Gefühl bekommt, wie bei uns die drei Monate Theoriesemester aussehen, habt ihr hier mal meinen Stundenplan fürs erste Semester.

Wie ihr seht, hatten wir gerade zu Anfang des Studiums eine Menge langer Uni-Tage und das nicht zu knapp. Das legt sich aber im Verlauf des Studiums und ihr bekommt mehr „freie“ Vorlesungszeit. Heißt aber nicht chillen, sondern dass ihr eigene Projekte bearbeitet und dafür Präsentationen vorbereitet. Alles mit dem Ziel, euer eigenständiges und gruppendynamisches Arbeiten zu fördern. Im Vergleich zur Vorlesung bringt euch sowas enorm persönlich weiter. Und einschlafen kann man dabei auch nur schwer.

Zu den Fächern kann ich euch sagen, dass ihr da alles wiederfinden werdet, was mit BWL zu tun hat. Ihr werdet sowohl rechnen und kalkulieren (Bilanzierung, Kosten-/Leistungs-Rechnung) als auch gedankliche Konstrukte zum Nachvollziehen bekommen (Preis-Mengen-Diagramm, Break-Even-Point-Analyse).

Wie kommt zum Beispiel ein Preis zustande? Wer denkt sich das Verpackungsdesign aus? Und warum gibt es in Ägypten den BigMac so viel billiger als in den USA und das mit dem selben Bratling im Brötchen? (Googelt mal BigMac-Index, wenns euch interessiert)

Da viele unserer Dozenten und Professoren aus einem Unternehmen kommen oder sogar teilweise ein eigenes leiten, gibt es eine Fülle an Praxisbeispielen und Themen zu Politik und Wirtschaft über die tagesaktuell geredet wird. Ob der Ölpreis, EZB-Zinsentscheidungen oder die Wahl von Donald Trump – Gesprächsstoff gibt es genug, um auch mal trockene Themen kurzweiliger zu machen.

Cool sind auch die bisherigen Seminare und Workshops, die immer wieder während dem Studium auftauchen. Wie im Kurs „Leadership“, über den ich euch hier berichtet habe, lernt ihr dort hauptsächlich etwas für euch selbst. Hier werden dann Dinge geübt, wie Konfliktgespräche managen, verschiedene Kundentypen einschätzen oder eben – wie im letzten Kurs – auch die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Diese gehen oft abseits vom eigentlichen Studium auf eure persönliche Entwicklung ein. Das ist dann natürlich eine Sache, die ihr selbst entscheidet, wie sehr ihr darauf Bock habt und was ihr davon mitnehmt.

Das soll erst mal als kleiner Eindruck von meinem Semester genügen und ich freue mich schon auf den nächsten Part vom Leben in Mosbach.

Schön, dass ihr mitgelesen habt und bis bald.

Hendrik
AZUBIT aus Leidenschaft


AZUBIT Vera | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Karlsruhe

Azubi-Kochen

Einmal im Jahr veranstaltet das Bechtle IT-Systemhaus Karlsruhe das Azubi Kochen. Da kommen alle Azubis mit der Geschäftsleitung und den Abteilungsleitern zusammen, um sich bei einem gemeinsamen Kochen besser kennenzulernen.


AZUBIT Leo | IT-Systemkaufmann/-frau | Bielefeld

Weiterbildungen – so unterstützt Bechtle.

Die Mitarbeiter aus- und fortzubilden ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens. Trotzdem bleibt dies oft auf der Strecke oder wird nicht ausreichend gefördert. In einigen Fällen müssen sich die Mitarbeiter sogar Urlaub nehmen und die Kosten selber übernehmen. Aber nicht bei Bechtle!


AZUBIT Hendrik | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Die fleißigen Mitarbeiter von Bechtle

Habt ihr schonmal vom Bechtle Honig gehört? Nein…? Kein Problem! AZUBIT Hendrik und ich haben ein Projekt gestartet, um euch zu zeigen, was es eigentlich mit diesem Honig so auf sich hat.