Bist du bereit für die Zukunft?

bechtle-azubit.de ist unsere Website speziell für Azubis und alle, die es werden wollen. Ausgewählte Ausbildungsbotschafter von Bechtle, sogenannte „AZUBITs“, erstellen die Inhalte selbst. Hier kannst du dich orientieren und gründlich informieren. Viel Spaß beim Durchklicken!

Etwas Besonderes ist „Mein Bechtle Moment“. So heißt unsere Videoserie mit ganz persönlichen Erlebnissen, die zeigen, was Bechtle ausmacht. Du findest die Videos unter den jeweiligen Ausbildungsberufen und Studiengängen. Guck mal rein! Und vielleicht läuft dort auch mal dein Moment.

NEWS.

AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Der „neue“ technische Alltag.

Wie ich in einem meiner letzten Beiträge berichtet habe, bin ich aktuell in einer neuen Abteilung – dem Client & Data Services (CDS) Team. Was ich dort genau machen muss und was hier meine Berührungspunkte sind würde ich euch gerne kurz berichten :).

Der Start hier im CDS-Team war recht angenehm und ganz anders als ich erwartet hatte. Ich bin davon ausgegangen, dass ich eher in „Fehlerbehebungsgeschichten“ Einblick bekomme – aber meine Abteilung sah das alles ein wenig anders… Liegt aber vermutlich auch daran, dass aktuell wenige Servicefälle den Weg in unsere Abteilung finden ;).

Womit hab ich dann eigentlich angefangen? Nun ja, erst einmal solltet ihr wissen, dass es bei Bechtle ein sogenanntes „zentrales Softwareverwaltungstool“ gibt.

Was ist das?

Kurz erklärt: Durch dieses Tool besteht die Möglichkeit bestimmte Software gezielt auf eine Gruppe von Rechnern/Notebooks oder einzelnen Geräten automatisiert und ohne Auswirkungen auf das aktive Arbeiten zu installieren.

Wie funktioniert das?

Und hier kommen wir auch zu meinen ersten Aufgaben in der Abteilung – dem Erstellen von „Treiberpaketen“ für bestimmte Geräte. Es ist prinzipiell egal ob Ihr Softwarepakete oder Treiberpakete erstellt – das Prinzip bleibt hier immer gleich. Mit unserem Tool muss man zuerst die Installationsdateien der Software oder des Treibers herunterladen und auf einen definierten Server packen. Danach geht es ans Script erstellen – was eine Aufgabe! Ihr habt bestimmt schon mal eine Software auf euren Rechner installiert nehme ich an und da kommen ja lauter Meldungen an welchen Speicherort ihr die Software installieren wollt oder welche Komponenten der Software installiert werden sollen – GENAU DAS soll bei einer automatisierten Installation eben nicht der Fall sein! Die Installation soll sozusagen im Hintergrund laufen, ohne das man Wind davon bekommt – aber wie mach ich das denn nun? Nun ja, jede Installationsdatei besitzt sogenannte Parameter, die es erlauben, eine automatisierte Installation zuzulassen. Um diese auszulesen gibt es verschiedene Möglichkeiten über z.B. die Windows Eingabeaufforderung (CMD), einer speziellen „ReadMe“-Datei der Installationsdatei oder durch sehr langes Googeln. Habt ihr diese Parameter herausgefunden, dann geht es darum diese ins Script zu verbauen – hier ein Beispiel:

Was macht mein Script in dem Beispiel nun genau?

Eigentlich ganz easy!

„ExecuteEx“ steht im Endeffekt dafür, dass er die ausgewählte Datei „SetupRST.exe“ ausführen soll. „/S“ steht hier im Endeffekt für den Parameter „Silent“ –  was so viel heißt wie: „Leise/Stillschweigen“. Er führt dadurch nun die Installation komplett im Hintergrund aus.

„ExitProcEx“ bewirkt, dass sobald die Installation erfolgreich durchgelaufen ist, eine Meldung in unserem Tool erscheint. In dem Beispiel eben „Intel Rapid Storage Technology Driver installiert“.

Das war in den ersten drei Wochen meine Aufgabe in der neuen Abteilung. Ich hab für verschiedene Geräte ganze Treiber-Sets erstellt und auch erfolgreich an Testgeräten testen können. Anfangs hat das natürlich nicht gleich funktioniert, aber nach so zwei Wochen war ich schon relativ sicher in dem Doing und auch mein Teamleiter, sowie meine Teamkollegen standen mir bei Fragen sofort parat und haben sich immer die Zeit genommen, mir einiges zu erklären.

Danach wurde ich damit beauftragt bei einem Projekt ein wenig zu unterstützen. Hier geht es darum, dass für ein neuen Fileservice neue Benutzergruppen in unserer „AD“ angelegt wurden und dort noch die Beschreibungen gepflegt werden mussten. In der Beschreibung musste ich den Pfad hinterlegen, auf welchen die Gruppe Zugriff bekommt und welche Art von „Recht“ damit verbunden ist. Insgesamt hatte ich für diese Arbeit eine Zeitspanne von 2-3 Wochen bekommen, allerdings war ich nach einem Arbeitstag – & ja, ohne Fehler – fertig. Ach vielleicht auch kurz eine kleine Nebenbemerkung: Es handelte sich um 1.014 Gruppen. Mein Teamleiter, als auch meine Kollegen waren total begeistert und lobten mich dementsprechend :) – deshalb wenn ihr an etwas arbeitet: Macht euch vorher Gedanken WIE ihr am effizientesten zum Ziel kommt und nehmt euch allein dafür ein wenig Zeit.

 

See you!
Ronny


AZUBIT Milena | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Mein 5. Semester an der DHBW Mosbach.

Meine Zeit an der DHBW in Mosbach neigt sich langsam dem Ende entgegen – ich bin nun in meinem vorletzten Semester. In meinem Beitrag möchte ich euch erzählen, was euch im 5. Theoriesemester des Studiengangs BWL-Handel erwartet.


AZUBIT Hendrik | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Das Freizeit- und Unileben in Mosbach (Part 1)

Warum Wohnen in Mosbach ein echtes MUSS ist, lest ihr hier!


Gastbeitrag

IT-Systemhaus Freiburg: Lernauftrag Ausbildungsmesse.

Mein Name ist Patrick B. und ich bin Azubi im zweiten Lehrjahr als IT-Systemkaufmann im IT-Systemhaus Freiburg. Im Folgenden möchte ich euch in einem kleinen Gastbeitrag über unsere Erfahrungen bei den Veranstaltungen „Jugend forscht 2018“ und „HORIZON 2018“ berichten.