Bist du bereit für die Zukunft?

bechtle-azubit.de ist unsere Website speziell für Azubis und alle, die es werden wollen. Ausgewählte Ausbildungsbotschafter von Bechtle, sogenannte „AZUBITs“, erstellen die Inhalte selbst. Hier kannst du dich orientieren und gründlich informieren. Viel Spaß beim Durchklicken!

Etwas Besonderes ist „Mein Bechtle Moment“. So heißt unsere Videoserie mit ganz persönlichen Erlebnissen, die zeigen, was Bechtle ausmacht. Du findest die Videos unter den jeweiligen Ausbildungsberufen und Studiengängen. Guck mal rein! Und vielleicht läuft dort auch mal dein Moment.

NEWS.

AZUBIT Emily | IT-Systemkaufmann/-frau | Systemhaus Bonn

Tschüss und auf Wiedersehen! – Meine letzten Tipps und Tricks.

Ein bisschen musste ich schon immer schmunzeln, wenn mal wieder jemand erzählte, wie schnell seine Ausbildungszeit doch vergangen war. Jetzt stehe ich am selben Punkt und schmunzle über mich, jedes Mal wenn ich jemandem erzähle, wie schnell meine Ausbildungszeit doch vergangen ist. Die Zeit ist wirklich verflogen, ich habe das Gefühl, die Einladung zum Vorstellungsgespräch hätte ich gestern erst bekommen. Doch jetzt bin ich fast am Ziel angelangt!


Aber weil auch ich mal ganz am Anfang stand, weiß ich, dass es viele Fragen aufwirft, wenn man denn dann erfolgreich einen Ausbildungsplatz gefunden hat und es bald heißt: Der erste Arbeitstag steht an. Deswegen möchte ich euch heute ein paar grundlegende Tipps für den Start in die Ausbildung mit auf den Weg geben. Also let’s go!

 

Tipp 1:
Vorbereitung ist alles

Am Anfang der Ausbildung werdet Ihr mit vielen neuen Dingen konfrontiert. Ihr lernt viele neue Menschen, ein Unternehmen und den Arbeitsalltag kennen. Das alles kann einen gerade am Anfang schnell mal wie eine Welle überfluten, weshalb es wichtig ist, sich vorzubereiten um nicht vollkommen aus dem Konzept gerissen zu werden. Informiert euch im Vorfeld darüber, worauf großer Wert gelegt wird, eventuell auch ein paar Kennzahlen deiner neuen Arbeitsstelle oder ein Grundwissen über die Entstehung der Firma. Denn gerade diese kleinen Dinge zeigen sofort, dass du bereit bist, auch über die Arbeitszeit hinaus, engagiert zu sein. Und das macht immer einen super Eindruck!

Tipp 2:
Keine Angst vor Fehlern

Der größte Fehler ist es, Angst davor zu haben, Fehler zu machen. Warum? Ganz einfach: Es ist wichtig, Fehler zu machen, denn nur so kann man wirklich etwas lernen und es in Zukunft besser machen. Gerade am Anfang der Ausbildung geht niemand davon aus, dass Ihr perfekt seid und bereits alles könnt, denn dafür macht Ihr schließlich die Ausbildung. Wichtig ist: Entschuldigt euch für gemachte Fehler, so zeigt ihr Größe, erinnert euch beim nächsten Mal wieder dran und macht den Fehler kein zweites Mal.

Tipp 3:
Offenheit zeigen

Es ist wichtig, Kollegen und Vorgesetzten offen und ehrlich gegenüber zu sein. Das zeigt, dass Ihr Selbstvertrauen habt und dann hat es euer gegenüber auch in euch. Gerade in der Anfangszeit eurer Ausbildung ist es wichtig, so viele Kollegen wie möglich kennenzulernen. Denn jeder neu kennengelernte Kollege ist eine weitere Person in eurem Netzwerk und gerade das ist in unserer heutigen Zeit so wichtig. Denn ein großes Netzwerk bedeutet, dass Ihr immer jemanden habt den Ihr ansprechen könnt, wenn Ihr Fragen oder Probleme habt. Und wie cool ist es bitte, Fragen oder Probleme schnell lösen zu können?

Tipp 4:
Fragen, Fragen, Fragen…

Am Anfang der Ausbildung kommt es oft vor, dass man viele Fragen hat, denn alles ist neu. Haltet diese nicht zurück, sondern sprecht sie direkt an. Egal ob es sich um organisatorische Fragen oder ein Anliegen zu einer deiner Aufgaben handelt. Gerade zu Beginn der Ausbildung kann man gar nicht genug Fragen stellen. Und immer dran denken: Es gibt keine dummen Fragen!

 

…und damit verabschiede ich mich von euch. Ich hoffe mein letzter Blogbeitrag hat euch gefallen und der ein oder andere Tipp & Trick konnte euch weiterhelfen. Danke, dass Ihr stets so fleißig meine Beiträge verfolgt und gelesen habt. Denkt immer dran, man muss an sich selber glauben, damit es andere auch tun.

Falls ihr noch Fragen habt, stellt sie gerne in den Kommentaren! Auf Wiedersehen und vielleicht bis irgendwann…

AZUBIT Emily


AZUBIT Tri-Sang | IT-Systemkaufmann/-frau | Bechtle IT-Systemhaus Rottenburg

Frauenpower in der IT – Interview mit Lee.

Hallo Leute! 😊 Gestern war der Girls’Day in digitaler Form bei Bechtle. Zum gegebenen Anlass möchte ich euch jemand besonderes aus dem IT-Systemhaus (SH) Rottenburg vorstellen!

 

Erzähl mal was über dich.
Hallo! Ich heiße Lee, bin 23 Jahre alt und arbeite im SH Rottenburg als IT-Consultant. Ich studierte Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart bei einem anderen IT-Unternehmen und bin danach zu Bechtle gewechselt

 

Wie bist du zu diesem Beruf gekommen? War es schon immer dein Wunsch, in die IT zu gehen?
Es war nicht immer mein Traum, in die IT zu gehen. Nach der Realschule wollte ich Fotografin werden und mein Hobby zum Beruf zu machen. Nachdem ich das Gymnasium besuchte, wuchs meine Liebe zur IT. Es gibt in dieser Branche unglaublich viel zu lernen und es macht ein Riesenspaß!war nicht immer mein Traum, in die IT zu gehen. Nach der Realschule wollte ich Fotografin werden und mein Hobby zum Beruf zu machen. Nachdem ich jedoch das Gymnasium besuchte, wuchs meine Liebe zur IT. Es gibt in dieser Branche unglaublich viel zu lernen und es macht ein Riesenspaß!

 

Gab es Hindernisse am Anfang deiner Karriere? Existieren diese Hindernisse immer noch für Frauen heute?
Während meines Studiums hatte ich nie wirklich Hindernisse. Vor allem bei Bechtle gab es nie einen Fall, der explizit auf das Geschlecht bezogen war. Ich hatte aber mal die Erfahrung gemacht, dass manche Kunden mich nicht so ernst nehmen, wie meine anderen Kollegen. Das liegt wohl möglich an mein junges Alter und vielleicht auch, dass ich als Frau, in der IT tätig bin. Es gibt Vorurteile, dass Frauen keine Ahnung von IT und Technik haben. Das möchte ich jedoch so schnell wie möglich ändern. Durch meine Kompetenzen, Know-how und Erfahrungen, die ich im Laufe der Zeit bei Bechtle erwerben werde, kann ich auf jeden Fall auch diese Kunden überzeugen!

 

An was arbeitest du gerade? Was gefällt dir gut an deiner Arbeit? Was weniger?
Bis jetzt ist alles supercool! Es gibt eine vielfältige Anzahl von Aufgaben und Thematiken. Es wird nie langweilig und ich darf an viele Seminare und Webinare teilnehmen. Gerade habe ich viele Kundenprojekte am Laufen. Die meisten betreffen Microsoft Produkte, Exchange Server, Migration und die Umstellung auf Cloud. Das ist ein Heidenspaß!

 

Würdest du jungen Frauen heutzutage raten, den Berufsweg in die IT einzuschlagen?
Weibliche Dynamik könnte der IT-Branche einen frischen Wind einbringen. Mehrere Studien beweisen: Frauen erhöhen die Team Performance. Wie heißt das so schön… Frauen Power!

 

Zu guter Letzt: Welchen Rat würdest du jungen Frauen geben, die Informatikerinnen werden möchten?
Ihr solltet auf jeden Fall die Studieninhalte anschauen und darüber recherchieren. Jede Uni ist da ein bisschen anders. Zu dem solltet ihr eine Affinität für Mathematik haben. Das macht das Studium viel einfacher! Wenn ihr euch für eine Ausbildung entscheiden solltet, dann am besten als Fachinformatikerin oder IT-Systemkauffrau. Bechtle tut sehr viel für die Gleichberechtigung der Mitarbeiter. Egal ob Mann oder Frau.

Vielen Dank an Lee (23), SH Rottenburg für das ausführliche Interview.

AZUBIT Tri-Sang


AZUBIT Livia | Bachelor of Arts - Onlinemedien

Meine Einstiegswoche bei Bechtle.

In meinem ersten Blogbeitrag gebe ich euch einen Einblick auf meine erste Woche bei Bechtle voller Vorfreude, Aufregung, Spaß und Erfahrungen.


AZUBIT Hendrik | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Wie die Zeit verfliegt…

…und nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum FISI mein Rückblick auf die letzten Monate der Ausbildung, Aufgaben und Themengebiete sowie meine persönlichen Tipps zur Abschlussprüfung.