Wir suchen Leute wie mich.

20.01.2017
Marius AZUBIT | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Rottenburg

Der Weg nach Tansania


Ich bin gespannt, bald wird es losgehen. Online eingecheckt und bereit für den Flug warte ich am Stuttgarter Flughafen, um mein Gepäck abzugeben.

Mein erstes Ziel ist Amsterdam, dort steige ich auf ein größeres Flugzeug um, das mich ohne Zwischenlandung zum Kilimanjaro International Airport bringt. Nach rund acht Stunden Flug und zwei sehr spannenden Filmen, die ich im Flugzeug geschaut habe, war ich endlich da.

Der Kilimanjaro Airport ist ein kleinerer Flughafen. So klein, dass unser Flugzeug das einzige zu dieser Zeit war, das gelandet ist. Ein kräftiger jedoch warmer Wind schoss mir ins Gesicht, als ich das Flugzeug über eine Treppe verlies. Nachdem ich mein Gepäck abgeholt habe, traf ich George. Er ist der Leiter des Community Knowledge Center (CKC). Zusammen fuhren wir zum dort hin. Auf dem Weg zum CKC konnte ich leider nicht viel sehen, da es schon dunkel war. Als wir dort ankamen führte mich George herum und zeigte mir auch mein Zimmer (im unteren Bild zu sehen).

IMG_0674

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schaute ich mich zunächst auf dem Gelände um. George erzählte mir, dass man bei gutem Wetter die Spitze des Kilimandscharo sehen kann. Die ersten Eindrücke meines Umfelds waren sehr positiv. Denn außer der warmen Temperatur wurde ich auch sehr herzlich und freundlich von allen Leuten empfangen.

Am Mittag holten George und ich meinen Bechtle Kollegen Sven vom Flughafen ab. Die ersten 12km bis zur Hauptstraße sind wir auf einem holprigen Schotterweg gefahren. Die Hauptstraße ist mit einer herkömmlichen Straße aus Deutschland zu vergleichen. An den Verkehr muss ich mich allerdings noch gewöhnen, denn in Tansania herrscht Linksverkehr. Deshalb ist das Lenkrad bei den Autos auch rechts.

Für den nächsten Tag planten wir zur Stadt Arusha zu fahren, diese ist ungefähr zwei Bus-Stunden entfernt. Auf dem Weg dorthin konnten wir allerlei spannende Dinge beobachten. Beispielsweise stellen einige Einheimische ihre eigenen Backsteine her und verbauen sie dann in den Häusern. Es gibt viel mehr Landwirtschaft als in Deutschland. Ob nun der Acker mit dem Traktor oder ganz traditionell mit der Kuh als Zugtier gepflügt wird. In Tansania bekommen wir alle möglichen Arten zu sehen.

IMG_0797IMG_0774

Als wir in Arusha ankamen wurde alles viel hektischer als im ländlichen Bereich. Wir waren in einem von vielen Bussen, die dort ankamen. Um uns herum waren viele Stände, die alle möglichen Dinge verkauften. Die Straßen waren relativ eng und die Autos und Motorräder fuhren nur Zentimeter aneinander vorbei. Ich war ganz froh, dass ich nicht selbst fahren musste. Wir tauschten unser Geld um und erledigten ein paar Einkäufe. Wir kauften jedoch nur jene Sachen ein, die es im ländlichen Bereich nicht gibt.

IMG_0732

Zurück im CKC erkundeten Sven und ich ein wenig die Umgebung. Leider wurde es jedoch sehr schnell dunkel. Im Gegensatz zu Deutschland geht die Sonne hier immer um dieselbe Zeit auf und unter. Das liegt daran, das Tansania sehr nah am Äquator liegt.

Obwohl ich erst ein paar Tage in Tansania bin, fühle ich mich sehr wohl hier und freue mich riesig auf die kommende Zeit. Ihr werdet von mir natürlich immer auf dem Laufenden gehalten. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit.

IMG_0752

16.01.2017
Daniel AZUBIT | Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung | Köln

Nicht für die Schule, sondern für’s Leben lernen wir


Jetzt bin ich bereits über ein Jahr bei Bechtle. Zeit dafür, dass ich einmal über etwas schreibe, über das ich noch gar nicht berichtet habe: die Schule.

12.01.2017
Nadine AZUBIT | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Neckarsulm

Was macht man in.. Handelsmarketing?


Habt ihr euch nicht auch schon mal gefragt, warum eine Lidl, Aldi oder Kaufland Filiale jetzt ausgerechnet links- oder rechtsdrehend ist? Oder warum zuerst das Obst einen anlacht und nicht das Fleisch? Vielleicht habt ihr euch aber auch schon mal gefragt, über was man sich generell Gedanken im Handel macht, um die Waren bestens zu präsentieren? All diese Dinge behandelten wir in Handelsmarketing.

03.01.2017
Ronny AZUBIT | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Mein erstes „Social-Event”


Am 24.11.2016 war es soweit: Mein Team „User Service & Support” hat ein „Social Event” veranstaltet.

Viele haben es schon gesehen oder gehört: „Das Bechtle Betriebsrestaurant ist klasse” – ganz klar, wenn dort gelernte Köche der Firma Aramark täglich frisch für uns Mitarbeiter kochen. Aber wie sieht es aus, wenn plötzlich die Bechtle Mitarbeiter selber hinter der Theke stehen?





bechtle-azubit.de
wird von Azubis
selbst gemacht: Für
Azubis und alle, die es
werden wollen. Also zum
Beispiel für Dich. Viel Spaß beim Durchklicken – wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Bei jedem Ausbildungsberuf oder Dualen Studium lernst Du eine oder einen von uns AZUBITs kennen. Wir erklären Dir alles Wichtige: Welche Plätze frei sind, wie man sich am besten bewirbt oder was an Bechtle so besonders ist. Los geht’s!

AKTUELLE
ANGEBOTE.

Schülerpraktikant w/m
bundesweit an einem unserer Standorte
Zum Angebot »
Fachinformatiker - Systemintegration w/m
Neckarsulm
Zum Angebot »
Kaufmann im Groß- und Außenhandel w/m
Neckarsulm
Zum Angebot »
Kaufmann für Büromanagement w/m
Neckarsulm
Zum Angebot »
Fachkraft für Lagerlogistik w/m
Neckarsulm
Zum Angebot »
Alle Angebote »