Fachinformatiker/in - Systemintegration.

Die Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in in der Fachrichtung Systemintegration bietet dir sehr gute Perspektiven in der Zukunftsbranche IT.

Interessierst du dich für IT? Verfügst du über gute Vorkenntnisse in Mathematik und Informatik? Sind Sorgfalt, Durchhaltevermögen und Freundlichkeit keine Fremdworte für dich? Dann bist du hier genau richtig.

DIE WICHTIGSTEN INFOS.

Als Fachinformatiker/in plant, konfiguriert und vernetzt man moderne IT-Systeme oder Programme. Das kann im eigenen Unternehmen oder auch bei Kunden geschehen. Zu den weiteren Aufgaben gehören die Behebung von Störungen im System und die Schulung der Nutzer.

Berufstyp: Anerkannter Ausbildungsberuf
Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung
Ausbildungsdauer: 3 Jahre regulär, 2,5 Jahre bei Verkürzung
Lernorte: Betrieb und Berufsschule

NEWS.

AZUBIT Leo | IT-Systemkaufmann/-frau | Bielefeld

Weiterbildungen – so unterstützt Bechtle.

Die Mitarbeiter aus- und fortzubilden ist eine der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens. Trotzdem bleibt dies oft auf der Strecke oder wird nicht ausreichend gefördert. In einigen Fällen müssen sich die Mitarbeiter sogar Urlaub nehmen und die Kosten selber übernehmen. Aber nicht bei Bechtle!

Das Bechtle Seminare auch für Azubis anbietet, hat euch AZUBIT Jens schon in seinem Beitrag erzählt.

Doch wie genau sieht das nun in der Realität aus, wenn es sich speziell um externe Seminare handelt, welche nicht direkt von Bechtle oder dem jeweiligen Systemhaus angeboten werden?

Zunächst einmal können sich Mitarbeiter bei Bechtle an das Bechtle Akademie Team wenden. Diese prüfen dann, ob das angefragte Seminar vielleicht schon existiert. Sollte dies nicht der Fall sein, wird geprüft, ob das Seminar ins Portfolio der Akademie aufgenommen und dauerhaft allen Mitarbeitern angeboten werden kann.

In diesem Falle entwickelt das Akademie Team zusammen mit Trainern ein Seminar, dass speziell auf das Thema zugeschnitten ist.

Wenn das Bechtle Akademie Team dies nicht anbieten kann, können sich die Mitarbeiter an das Systemhaus wenden, bei dem Sie angestellt sind. Manche Systemhäuser haben sogar eigene Trainings Center, in denen Sie Fortbildungen für eigene Mitarbeiter oder auch Kunden anbieten.

Sollte auch hier keine passende Fortbildung vorhanden sein, können sich die Mitarbeiter, in Zusammenarbeit mit der Akademie, an externe Anbieter wenden. Wird hier von dem zuständigen Teamleiter der Nutzen der Fortbildung anerkannt, so werden, je nach Absprache, die Kosten übernommen und der Mitarbeiter für diesen Zeitraum freigestellt.

Dies ist gänzlich unabhängig von der Position des Mitarbeiters im Unternehmen. Zwar sind für verschiedene Stellen verschiedene Seminare und Fortbildungen sinnvoll, die Option sich fortzubilden, bleibt aber immer bestehen. So konnte ich z.B. an einem Seminar zur persönlichen Findung meiner Stärken, Werteorientierung und Weiterentwicklung teilnehmen. Zu diesem Zweck wurde ich von meinem Systemhaus für den Zeitraum freigestellt.

Auf diese Weise unterstützt Bechtle die Mitarbeiter immer getreu dem Motto „Unsere Mitarbeiter sollen die besten sein“.

Bis Bald!
Leo


AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Der „neue“ technische Alltag.

Wie ich in einem meiner letzten Beiträge berichtet habe, bin ich aktuell in einer neuen Abteilung – dem Client & Data Services (CDS) Team. Was ich dort genau machen muss und was hier meine Berührungspunkte sind würde ich euch gerne kurz berichten :).


AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Integration bei Bechtle mal aus einem anderen Blickwinkel.

Kennt ihr schon Karrar? Er ist ein Geflüchteter aus dem Irak und macht seinen Weg bei Bechtle – ich habe ein Interview mit ihm geführt, um seinen Weg mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich selbst fand das wirklich sehr interessant, aber seht selbst …


AZUBIT Leo | IT-Systemkaufmann/-frau | Bielefeld

Interner Englisch Unterricht. Vokabeln pauken oder doch etwas anderes?

Dass die englische Sprache gerade im IT Bereich, aber auch im Generellen, immer wichtiger wird, dürfte keinen von euch überraschen. Aber Schulenglisch zu lernen und die Sprache dann in der Realität wirklich anzuwenden sind zwei völlig verschiedene Sachen.