AZUBIT Marleen.

Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung

Hallo lieber Leser – schön dich auf meiner Seite begrüßen zu dürfen! Ich bin Marleen und habe seit September 2018 meine Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung hier in Neckarsulm begonnen. Meine Aufgabe ist es, so gut wie möglich über den Alltag und die Tätigkeiten eines Programmierers bei Bechtle zu berichten und Fragen aller Art zu beantworten! Kontaktiert mich schnell und einfach per Mail, falls ihr mehr Informationen zu bestimmten Themen haben möchtet.

Mein Motto:
Dorthin zurückzugehen, wo man begonnen hat, ist nicht das Gleiche, wie nie zu gehen.
Terry Pratchett

MARLEENS BLOG.

AZUBIT Marleen | Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung | Systemhaus Neckarsulm

Der Weihnachtsmann lässt grüßen

Das neue Jahr steht an! Aufregende Herausforderungen, spannende Erlebnisse und Abenteuer erwarten uns alle – ein Throwback ins Jahr 2018 schadet trotzdem nicht, oder?

Zurück ins Jahr 2018 also. Ende Dezember, um genau zu sein. Wir erinnern uns: Es ist kurz vor Weihnachten, letzte Touren in die Stadt wurden unternommen, um noch schnell das letzte perfekte Geschenk zu erwischen. Bechtle war ebenfalls fleißig, voller Tatendrang. Warum? Ganz einfach: Die Weihnachtsfeier stand vor der Tür!

Die meisten Systemhäuser hatten eine eigene Weihnachtsfeier veranstaltet. Feierlich verbrachte man mit den Kollegen den Abend zusammen, sah den ein oder anderen verkleidet als Weihnachtsmann durch das Gebäude streifen. AZUBIT Sang und ich haben hiermit die Ehre, euch einen kleinen Einblick aus zwei verschiedenen Systemhäusern zu gewähren und euch an unserer ersten Bechtle Weihnachtsfeier teilhaben zu lassen. Und Action!

Wer an die 20er Jahre denkt, verbindet damit meist Dinge wie den Charleston, exzessive Partys, Alkoholschmuggel, Razzien durch die Polizei und illegales Glückspiel. 20er Jahre, das war auch das Motto der Weihnachtsfeier im Systemhaus Rottenburg. Mit dem Gatsby Dresscode verwandelte sich unser Systemhaus am 14. Dezember 2018 in die goldenen 20er Jahre der USA.

Ausgerüstet mit einem Drink und mehreren Chips, versuchten wir unser Glück beim Black Jack und Roulette. Begleitet wurde der Abend mit Speisen aus der schwäbischen Küche, einem spannenden Rollenspiel mit Schießereien und Livemusik. Somit ein idealer Ausklang für das erfolgreiche Jahr im Systemhaus Rottenburg. Gekrönt wurde der Abend noch mit einer Preisverleihung für die Person, die die meisten Chips erspielt hatte.

 

Wechseln wir nun zum Bechtle Platz 1 in Neckarsulm. Unter dem Motto Christmas Delight wurde fast jeder Raum im Bechtle-Grün eingehüllt. Lichterketten funkelten über unsere Köpfe und aus einem anderen Zimmer dröhnte Last Christmas von Wham!

An der Bar gab es unterschiedliche Getränke, verköstigt wurde der Bechtle Platz 1 mit Street Food und dem ein oder anderen exotischen Gericht wie den Ramenburger.

Die Tombola war das Highlight des Abends. Jeder Mitarbeiter hatte das Glück das neueste IPhone, einen Grill oder eine Drohne zu gewinnen.

Für die Teilnahme an der Verlosung gab es allerdings EINE wichtige Regel: Wenn die aufgerufene Person nicht vor Ablauf des Countdowns vorne an der Bühne stand, um das Geschenk abzuholen, wurde es an jemand anderen verlost. Diese Regel führte zu unglaublichen Leistungen bei dem ein oder anderen Kollegen! 😉 Hektisch sprinteten sie also beim Aufruf ihres Namens nach vorne – schneller als jeder Olympia-Athlet – und durchquerten das hartnäckige Menschenmeer, während alle laut zusammen den Countdown herunterzählten. Die glücklichen Auserwählten freuten sich anschließend über ihren Gewinn.

Wir hoffen, dass ihr auch eine schöne Zeit mit eurer Familie, euren Kollegen und Freunden hattet! Und wer weiß, vielleicht werdet ihr die diesjährige Weihnachtsfeier 2019 selbst miterleben können!

Viele Grüße

Marleen und Sang

 

 

 


AZUBIT Marleen | Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung | Systemhaus Neckarsulm

Kundenbesuch in Köln

Seit zweieinhalb Monaten darf ich mich nun als Azubi der Bechtle AG bezeichnen. Ich hatte also demnach schon etwas Zeit gehabt, um mich an die neue Umgebung, die Kollegen und die Arbeitswelt gewöhnen zu können. Nervosität, Aufregung und sogar Angst – alles Emotionen, um denen man sich also kaum mehr Gedanken machen musste, richtig?

Naja, so in etwa.