Alumni Interview.

Wie bist du zu deinem Ausbildungsplatz bei Bechtle gekommen?

Dass ich in die IT-Branche wollte, stand für mich schon lange fest. Sowohl durch ein Praktikum als auch durch privates Interesse habe ich damals schnell gemerkt, in welche Richtung mein Werdegang einmal gehen wird. Den Namen Bechtle habe ich zugegebener Weise damals durch einen Zufall in einer Zeitschrift für Ausbildungssuchende auf einer Messe entdeckt. Ich habe mich daraufhin einfach beworben und wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Dort wirkte Bechtle kompetent und sympathisch, sodass ich mich für eine Ausbildung bei bei Bechtle entschieden hatte.

Welche Ausbildung hast du bei Bechtle in welchem Zeitraum absolviert?

Ich habe hier den sogenannten „Fachinformatiker für Systemintegration“ gelernt. Die Ausbildung habe ich von Anfang an auf 2 ½ Jahre verkürzt, statt der üblichen 3 Jahre.

In welchen Abteilungen warst du während deiner Ausbildung tätig?

Während meiner Zeit war ich in so ziemlich jeder Abteilung bei uns im IT-Systemhaus Hamburg. Vom Lager über Client Management, Vertrieb oder Einsatzsteuerung, bis hin zum System-Engineering.

In welcher Position bist du heute bei Bechtle tätig? Was sind deine Aufgaben- und Verantwortungsbereiche?

Nach meiner Ausbildung habe ich im Bereich System-Engineering als Junior IT System Engineer anfangen. Neben allgemeinen Aufgaben aus dem Microsoftumfeld möchte ich mich besonders aus das Scripting mit PowerShell und auf Lösungen für die Cloud spezialisieren.

Wie beurteilst du deine Ausbildung im Nachhinein? Was war gut, was war anders als bei deinen Berufsschulkollegen? Kannst du die in der Ausbildung erlernten Kenntnisse in der Praxis anwenden?

Während meiner Ausbildung gab es natürlich Höhen und Tiefen. Während meiner Zeit im Lager oder im Client Management war ich weniger zufrieden als beispielsweise beim System-Engineering. Das lag aber in einem ganz persönlichen Interesse. Beim System-Engineering haben dann später die kniffligen Aufgaben auf mich gewartet. Dort, würde ich auch behaupten, habe ich am meisten gelernt für meine jetzigen Aufgaben.

Wie beurteilst du die Betreuung während der Ausbildung?

Die Betreuung während der Ausbildung war durchweg gut.

Wie bist du im Alltag – jenseits von Mikado, Azubi Camp und Akademie des Wissens – während deiner Ausbildung gefordert und gefördert worden?

Abseits von Bechtle internen Schulungen und Veranstaltungen wurde ich unterstützt, ein Zertifikat aus dem Hause Microsoft zu absolvieren und mich diesbezüglich weiterzubilden. Dort wurde ich von Kollegen aus meiner jetzigen Abteilung unterstützt und gepushed.

An welchem Punkt war dir klar, dass du bei Bechtle bleiben möchtest? Und was ist ab da passiert? Wie bist du für deinen künftigen Job weiterqualifiziert worden?

Dass ich bei Bechtle bleiben möchte, stand für mich nicht unbedingt von vornerein fest. Ich bin wegen meiner Ausbildung damals extra nach Hamburg gezogen. Überzeugt bei Bechtle zu bleiben hat mich, dass ich Kollegen als Freunde gewonnen habe und mir der spätere Job einen Firmenwagen bietet, welches ich als Berufseinsteiger nicht überall geboten bekomme. Qualifiziert für meine Tätigkeit als System Engineer wurde ich durch Schulungen bei der Bechtle Akademie und durch meine Förderung für das Erlangen eines Zertifikats. Aber auch das Mitwirken bei den Projekten im letzteren Zeitraum meiner Ausbildung hat mir weitergeholfen.

Was macht dir in deinem Beruf besonders Spaß?

Besonders Spaß macht mir daran, dass die IT so wahnsinnig weitläufig ist und sich stetig weiterentwickelt. Dadurch bleibt man im Berufsleben nicht stehen und hat die Möglichkeit sich selber im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln. Gerade diese Vielfältigkeit macht diesen Job spannend.

Welche Perspektiven bietet Bechtle dir beruflich in der Zukunft? Oder wo möchtest du in fünf Jahren stehen?

Perspektivisch gesehen bietet mir Bechtle auch in Zukunft weitere Schulungen an. Aber auch durch meine künftige Teilnahme an den Projekten habe ich einen Wissensaufbau. Und diese persönliche Entwicklung und den Aufbau von Wissen finde ich wahnsinnig wichtig in dieser Branche. Wo ich mich allerdings in 5 Jahren sehe, kann ich noch nicht genau sagen. Erst einmal wollte ich für ein paar Jahre arbeiten und Berufserfahrung sammeln. Über ein Studium habe ich allerdings auch schon nachgedacht.

Was möchtest du künftigen Auszubildenden bei Bechtle mit auf den Weg geben?

Ich lege den Azubis aus den Jahrgängen unter mir ans Herz, dass falls sie etwas stört, sie offen und ehrlich mit dem Thema umgehen sollen und versuchen sollen, mit ihrem Ansprechpartner eine Lösung dafür zu finden. Nur wenn man Wünsche oder Gedanken kennt, kann auf diese auch eingegangen werden.

Hast du heute noch Kontakt zu den Azubis deines Jahrgangs?

Ja, das habe ich tatsächlich. Während meiner Schulzeit habe ich ein paar gute Freunde gewonnen, mit denen ich mich auch heute noch auf ein kühles Blondes treffe. Dort reden wir dann über alte „Kamellen“ aus der Berufsschulzeit, aber auch über neue Ideen und Themen aus der IT oder private Sachen.

Was gefällt dir an der AZUBIT Initiative?

An der AZUBIT Initiative gefällt mir, dass Auszubildenden die Chance gegeben wird, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und eine zusätzliche Verantwortung zu übernehmen. Man lernt das Unternehmen selbst besser kennen und hilft eventuell dem ein anderen Schüler, der vor der Entscheidung steht, ein Studium oder eine Ausbildung bei Bechtle zu machen.

Max.

Fachinformatiker/in - Systemintegration
Moin Moin, Grüße aus dem Norden. Ich bin Max und habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim Bechtle IT-Systemhaus Hamburg absolviert. Nach meiner Ausbildung wurde ich als Junior IT System Engineer bei Bechtle übernommen.

MAXS BLOG.

AZUBIT Max | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Hamburg

Start2016!

Nein, auch wenn „Start2016!“ nach einem typischen Passwort für Neuzugänge klingt, meine ich damit, wie es mir im ersten Quartal des neuen Jahres ergangen ist. Im Folgenden gebe ich Euch einen kleinen Einblick.

Nachdem man nach den Festtagen ins Jahr gestartet ist, könnte man auch glatt auf die Idee kommen, seinen Terminkalender aufzupeppen. Einfach alle Termine streichen und dick und fett Urlaub eintragen. Gemeinsam mit anderen Azubis wurden Wetten und Quoten aufgestellt, wie der Vorgesetzte reagieren könnte.

Quoten im Verhältnis 1:X:
05 – Er hält es für einen Witz
17 – Er hat keine Zeit und sieht es vorerst gar nicht
45 – Er haut dir sein Notebook um die Ohren
50 – Er gibt dir kommentarlos ein Bewerbungsformular für MC Donalds
99 – Er nickt bedingungslos ab

Natürlich alles nur ein kleiner Spaß. Von nichts kommt nichts. Oder wie sagt man doch so schön im Norden?! Wat mutt, dat mutt!

In den vergangenen Monaten habe ich im Bereich Professional Services gearbeitet. Das heißt für mich, dass ich mich einem Kollegen anschließe und ihm bei der Bearbeitung von Projekten über die Schulter schaue. So eigne ich mir unter seiner Obhut Wissen an und kann dies später eigenständig bei realen Aufgaben umzusetzen. Beim simplen Zuschauen bleibt es jedoch nicht. Schon während dieser Phase hat man sein eigenes Doing, welches für die Bearbeitung des Projektes eine tragende Rolle spielt. Dabei bin ich im Umfeld von Microsoft unterwegs. Zurzeit bekommt „PowerShell“ besondere Aufmerksamkeit von mir. PowerShell ist eine Script-Sprache mit der sich via Kommandozeile Abläufe automatisieren lassen oder eine Methode um ohne GUI (grafischer Nutzeroberfläche) zu arbeiten.

Ein simples Beispiel dafür ist das Einlesen einer CSV-Datei und Anlegen von Nutzern im „Active Directory„:

Start2016

Damit auch in der Theorie die Lernkurve nicht abreißt, verbringe ich in den kommenden Wochen meine Zeit wieder in der Berufsschule und schließe mit dem vierten Langblock mein zweites Jahr Theorie ab.

Bis dahin – Max


AZUBIT Max | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Hamburg

#AzubiCooking

Passend zur aktuellen Jahreszeit fand neulich für die Azubis vom Systemhaus Hamburg eine Weihnachtsfeier statt. Aber es war keine Feier im gewöhnlichen Sinne. Wer gleich an wilde Betriebsfeiern denkt, liegt aber falsch.


AZUBIT Max | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Hamburg

Hamburg Express

Die Geschichte vom Azubi, der spontan den Vorstand, verantwortlich für IT-Systemhaus & Managed Services, kurz durch die Hansestadt zum Hotel begleitet hat und persönlich kennenlernen durfte.


AZUBIT Max | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Hamburg

Bechtle IT-Forum Nord.

An nur einem Tag verschafften sich Hunderte von Besuchern einen umfassenden Überblick über heutige IT-Lösungen und Trends, die in der Zukunft eine Rolle spielen werden.


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Friedrichshafen weiß was geht

Das IT-Systemhaus in Friedrichshafen hat junge Leute zu einer Informationsveranstaltung und einem Rundgang eingeladen.