Alumni Interview.

Wie bist du zu deiner Ausbildung bei Bechtle gekommen?

Ich hatte mich bereits in der 12. Klasse auf Drängen meiner Eltern nach einer Ausbildungsstätte umgesehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Fächer Mathematik und Informatik als Leistungskurse belegt, mein Notendurchschnitt war jedoch eher durchschnittlich. Meine Lust auf Theorie war erschöpft und ein Studium hatte ich mir nicht zugetraut. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt einfach einen Beruf lernen, der sich mit Computern bzw. Technik beschäftigt und wo ich meine Interessen ausleben konnte. Ich hatte mich bei Banken und verschiedenen IT-Dienstleistern beworben, wurde auch überall zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, aber nirgends war es so sympathisch, familiär und bodenständig wie bei Bechtle. Das sind auch die Kriterien, warum ich mich für Bechtle und keinen der anderen Betriebe entschieden habe.

Welche Ausbildung bzw. welches Studium hast du bei Bechtle in welchem Zeitraum absolviert?

Ich habe im September 2008 bei Bechtle im direkten Anschluss an mein Abitur eine Ausbildung als Fachinformatiker begonnen. Diese habe ich im regulären Zeitraum von drei Jahren absolviert und dann ein duales Bachelor-Studium im September 2011 angeschlossen. Jetzt im April habe ich mein Bachelor-Studium mit einer sehr guten Abschlussnote bestanden und ein konsekutives, Duales Master-Studium begonnen.

In welchen Abteilungen warst du während deiner Ausbildung bzw. deinem Studium tätig?

Ich hatte das Privileg während meiner Ausbildungszeit jede Abteilung mindestens einmal zu durchlaufen. Ich war im Vertriebsinnendienst, Vertriebsaußendienst, in der Werkstatt, im Lager, Controlling, Personal- und Projektbüro sowie unseren Dienstleistungsabteilungen Networking und Datacenter Solutions. Die meiste Zeit durfte ich in Zusammenarbeit mit unserem Administrator in der Abteilung IT-Infrastruktur und in verschiedenen Großkundenteams vor Ort verbringen. Während meines Studiums war ich zunächst dem Projektbüro als vollwertiger Mitarbeiter zugeteilt und jetzt zum Ende meines Bachelor-Studiums hin habe ich meinen festen Platz in der Netzwerkabteilung Networking Solutions gefunden.

In welcher Position bist du heute bei Bechtle tätig? Was sind deine Aufgaben- und Verantwortungsbereiche?

Ich habe im März 2014 meinen Bachelor-Abschluss in Informatik erworben und führe dieses in Partnerschaft mit Bechtle als konsekutives Master-Studium weiter. Meine Position bei Bechtle ist nach wie vor Student. Mein Aufgabenbereich ist jedoch vielfältig. In den letzten Jahren habe ich die Auszubildenden bei ihren Abschlussprojekten beraten, Marktforschungen durchgeführt sowie Software für verschiedene Projekte evaluiert und implementiert. Nebenbei helfe ich unsere SharePoint-Plattform zu betreuen, entwickle eigene Lösungen und unterstütze Kollegen beim Umgang mit SharePoint.

Wie beurteilst du deine Ausbildung bzw. dein Studium im Nachhinein? Was war gut, was war anders als bei deinen Berufsschulkollegen oder Kommilitonen? Kannst du die in der Ausbildung bzw. dem Studium erlernten Kenntnisse in der Praxis anwenden?

Mein Studium war spannend und unglaublich hart für mich. Das Informatikstudium an der Hochschule Darmstadt ist sehr programmierlastig, was keine Stärke von mir ist. Ich habe mich in dieser Zeit weiterentwickelt und habe neue Methoden und Wege erlernt meine Denkweisen, mein Wissen und meine Lösungsstrategien zu verfeinern. Ich empfehle jedem, der die Chance hat zu studieren, dies auch zu tun. Das konkret vermittelte Wissen kann ich jedoch nicht für meine praktischen Aufgaben bei Bechtle anwenden. Viel wichtiger ist, dass ich gelernt habe präziser zu arbeiten, mich schnell in unbekannte Themen einzuarbeiten, einfache Lösungen für komplexe Probleme zu identifizieren und dies in meine normale Arbeitsweise zu übernehmen.

Wie beurteilst du die Betreuung während der Ausbildung bzw. dem Studium?

Meine Betreuung in den einzelnen Abteilungen war wirklich gut. Ich habe mich mit den Kollegen und Vorgesetzten hervorragend verstanden und wurde stets freundlich aufgenommen, sodass ich gerne an die Ausbildungszeit zurückdenke. Ich wurde in viele Prozesse integriert und konnte mich nach eigenem Ermessen einbringen. In regelmäßigen Gesprächsrunden mit allen Ausbildern und Auszubildenden konnten wir immer Probleme ansprechen und Wünsche äußern. Ein Wehrmutstropfen war jedoch, dass mein eigentlicher Ausbilder zu wenig Zeit für mich hatte. Geschadet hat mir dies jedoch nicht, da ich dadurch viel mehr Eigenverantwortung erwerben konnte.

Wie bist du im Alltag – jenseits von Mikado, Azubi Camp und Akademie des Wissens – während deiner Ausbildung bzw. deinem Studium gefordert und gefördert worden?

Ich bin im Rahmen meiner Ausbildung an den mir übertragenen Aufgaben gereift und gewachsen. Bereits im zweiten Ausbildungsjahr habe ich einige Urlaubsvertretungen übernommen. Die Kollegen haben mich über mehrere Wochen ausführlich eingearbeitet und mir alle wichtigen Informationen vermittelt. Das praxisnahe Wissen ist meist nützlicher als vieles, das man nur in Büchern nachlesen kann. Als ich dann meine ersten Projekte durchgeführt habe, war das Vertrauen meiner Vorgesetzten in meine Fähigkeiten bereits so groß, dass ich diese nach eigenem Ermessen durchführen konnte. Hatte ich Fragen oder Probleme, die ich nicht selbst lösen konnte, hat man alle Räder in Bewegung gesetzt, um mir zu helfen. Was will man mehr?

Wodurch und wobei konntest du schon während der Ausbildung bzw. dem Studium früh Verantwortung übernehmen?

Da mein Ausbilder sehr stark in seine eigenen Projekte eingespannt war, musste ich mich in Eigenverantwortung um viele Probleme und Themen in meiner eigenen Ausbildung kümmern. Ich habe dadurch viel mehr Erfahrung als andere Auszubildende sammeln können und versuche dieses Wissen den folgenden Generationen in ihrer Ausbildung mitzugeben. Wenn diese Fragen haben, unterstütze ich sie gerne mit Rat und Tat.

Berichte über ein aufregendstes, herausforderndstes oder schrecklichstes Erlebnis während der Ausbildungs- oder Studienzeit. Was hat dich beeindruckt und wer hat dich geprägt?

Das herausforderndste Ereignis war wohl meine Bachelor-Arbeit, da ich viel Literatur als Vorbereitung lesen und darin verarbeiten musste. Meine Arbeit hat ein komplett theoretisches Thema ohne praktische Komponenten oder Überprüfbarkeit behandelt, was ich als ziemlich schwierig empfunden habe. Zum Ende hin wurde es dann auch noch knapp mit der Zeit, aber hat dann auch zu einer sehr guten Note geführt.
Während meiner Ausbildungszeit hat mich unser Administrator im Systemhaus wohl am stärksten geprägt, immerhin habe ich den Großteil meiner Ausbildung bei ihm in der Abteilung verbracht. Dank ihm kenne ich mich sehr gut in der physischen und logischen Infrastruktur des Hauses und vielen Anwendungen aus. Wenn es etwas Neues gibt, erzählt er mir auch heute noch davon oder zeigt es mir, wodurch ich auf einem relativ aktuellen Stand bleibe, selbst wenn ich mal ein halbes Jahr in der Hochschule war. Dank ihm konnte ich wohl die meisten Erfahrung sammeln.

An welchem Punkt war dir klar, dass du bei Bechtle bleiben möchtest? Und was ist ab da passiert? Wie bist du für deinen künftigen Job weiterqualifiziert worden?

Mir war schon während dem ersten Vorstellungsgespräch klar, dass ich unbedingt zu Bechtle will und auch dort bleiben möchte. Ich erhalte die Förderung in genau dem Maß, wie ich sie für richtig und wichtig erachte. Meine nächste Qualifizierung wird eine Zertifizierung vom Hersteller Cisco sein. In den Abteilungen habe ich viel für meinen Beruf, aber auch für mich als Menschen gelernt. Einer unserer Techniker hat mir zum Beispiel in einer freien Minute einfach mal ordentliches Löten beigebracht. Das fand ich ganz spannend und witzig. Ein regelmäßiges Feedback hat mir gezeigt, dass die Art und Weise meiner Arbeit geschätzt und für gut befunden wird. Neben meinen Projekten und festen Aufgaben lässt man mir die Zeit für Selbststudien, die ich dann bei passender Gelegenheit auch wieder einbringen kann.

Was macht dir in deinem Beruf besonders Spaß?

Die Neuartigkeit der Herausforderungen macht mir wohl am meisten Spaß. Kein Projekt ist wie ein anderes und durch technologische Innovationen lernt man auch immer etwas Neues kennen. Ich habe für mich mein Hobby zum Beruf gemacht und meine Berufung darin gefunden. Meine persönliche Affinität für die Lösung von Problemen und die Neugier am Unbekannten spielen hierbei schlussendlich eine wichtige Rolle.

Welche Perspektiven bietet Bechtle dir beruflich in der Zukunft? Oder wo möchtest du in fünf Jahren stehen?

Zusammen mit meinem Vorgesetzten habe ich bereits jetzt einige Schulungen ausgesucht, die ich in den nächsten zwei Jahren absolvieren werde. Auf diesen aufbauend und im Zusammenspiel mit meinem Master-Abschluss in zwei Jahren, will ich in meiner jetzigen Abteilung Networking Solutions weiterhin tätig sein. Wenn ich es zeitlich schaffe, würde ich noch gerne den Ausbildereignungsschein machen und unsere künftigen Auszubildenden und Studenten als Ausbilder qualifiziert betreuen.

Was möchtest du künftigen Auszubildenden und Studenten bei Bechtle mit auf den Weg geben?

Macht euch rechtzeitig klar, was eure Stärken sind und was euch am meisten Spaß macht. Wenn ihr nicht wisst, wohin euer Weg gehen soll, kann man euch auch nicht entsprechend fördern. Besonders wichtig finde ich, dass man die Ausbildungszeit nicht nur absitzt, sondern sinnvoll nutzt und eigene Wünsche, Gedanken und Vorschläge einbringt.

Fällt dir noch etwas anderes ein, das für künftige Auszubildende und Studenten wichtig wäre zu wissen?

Nein. Ich empfehle ihnen das gleiche wie den Auszubildenden und Studenten, die bei Bechtle anfangen.

Welches Motto würde zur Ausbildung bzw. zum Studium bei Bechtle passen?

Ich finde das Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ passt am besten zu meiner Ausbildungszeit. Je mehr Engagement und Interesse man zeigt, desto mehr wird dies auch mit interessanteren Aufgaben und besserer Förderung honoriert. Am Ende des Tages ist nun mal jeder selbst dafür verantwortlich, wie gut er seine Ausbildung und sein Studium absolviert. Es ist deshalb nötig, dass man mal über seinen Tellerrand schaut und sich und seine Fähigkeiten in Eigeninitiative einbringt.

Würdest du dich heute nochmals für eine Ausbildung bzw. ein Studium bei Bechtle entscheiden? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Ja auf jeden Fall. Ich habe mich gerade erst für das gemeinsame Master-Studium mit Bechtle entschieden. In den letzten sieben Jahren habe nicht nur ich mich stark weiterentwickelt, sondern konnte ich die Entwicklungen des Unternehmens persönlich miterleben. Gemäß unseres Mottos „Immer geradeaus.“, sehe ich eine gute Perspektive für mich auch in der Zukunft bei Bechtle.

Hast du heute noch Kontakt zu den Azubis bzw. Studenten deines Jahrgangs?

Meine ehemaligen Mitauszubildenden von Bechtle sehe ich in unserem Systemhaus, da wir alle übernommen wurden. Mit der Berufsschulklasse hatten wir vor zwei Jahren ein Klassentreffen, aber viele davon sehe ich regelmäßig im Zug und wenn unsere Unternehmen an gemeinsamen Projekten arbeiten. Wie der Zusammenhalt der Mitstudenten ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen, da wir jetzt im April erst unsere Abschlussfeier hatten, aber ich bin zuversichtlich, dass die dreieinhalb gemeinsamen Jahren die Gruppe fest zusammengeschweißt haben.

Was gefällt dir an der AZUBIT Initiative?

Ich finde es gut, dass Auszubildende und Studenten bei Bechtle die Möglichkeit haben Eigenverantwortung zu übernehmen und das Unternehmen aus persönlicher Sicht präsentieren zu können. Das macht Bechtle in meinen Augen auch einfach attraktiver für Bewerber und Interessierte. Auf Messen und Veranstaltungen habe ich die AZUBIT Initiative immer präsentiert, da sich Schüler dort nicht nur über Bechtle sondern auch hervorragend über die Ausbildungsberufe informieren können.

Maximilian.

Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik
Hallo, mein Name ist Maximilian. Ich bin ausgebildeter Fachinformatiker, habe im Frühjahr 2015 den dualen Bachelor in Informatik erworben und studiere nun mit Bechtle den dualen Master in Informatik an der Hochschule Darmstadt.

MAXIMILIANS BLOG.

AZUBIT Maximilian | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | IT-Systemhaus Rhein-Main

Nach dem Studium ist vor dem Studium.

Im März habe ich meine Bachelorarbeit abgegeben und dann das duale Masterstudium angeschlossen. Ich möchte euch heute erzählen, wie ich zu dem Masterstudium gekommen bin und wie der Bewerbungsprozess an meiner Hochschule abläuft, bei dem es einiges zu beachten gibt.

In den drei Jahren meines Bachelors habe ich richtig Spaß am Studieren entwickelt. Es gibt so viele spannende Themen und erst im Master werden richtig spannende Fächer, wie Forensik, biometrische Systeme oder Wissensmanagement, angeboten. Mein Wunsch den Informatik-Master zu studieren stand also schon seit langem fest. Gleichzeitig wollte ich nur ungern dafür das Unternehmen verlassen, das mir all das erst ermöglicht hat. Der Kooperative Studiengang Informatik (KoSI) bietet zum Glück den dualen Master an, den ich nun zusammen mit Bechtle studiere.

Auf meine Anfrage, ob es denn überhaupt Interesse seitens Bechtle gibt, dass ich mein Studium weiterführen kann, kam ausschließlich positives Feedback von meinen Vorgesetzten. Sie fanden die Idee richtig gut und haben mich tatkräftig unterstützt. Noch am gleichen Tag hat man damit begonnen den neuen Arbeitsvertrag aufzusetzen. An solchen Tagen merkt man direkt, dass man im richtigen Unternehmen angekommen ist. Check ✓.

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Ich bin nun im zweiten Semester und freue mich schon auf die anstehende Praxisphase im Unternehmen. Beginnend mit dem 1. Oktober, bin ich bis zum Frühjahr 2016 wieder jeden Tag im Systemhaus. Darüber werde ich dann im nächsten Eintrag etwas detaillierter berichten. Im Folgenden erkläre ich, wie man sich richtig für den Master bewirbt.

Ablauf der Bewerbung

Normalerweise bewirbt man sich an einer Hochschule für einen Masterstudiengang mit einem absolvierten Bachelorabschluss. Bei uns im dualen Studiengang an der Hochschule Darmstadt ist das jedoch etwas schwieriger, da die Zeugnisausgabe für den Bachelor erst lange nach der Anmeldefrist stattfindet. Man möchte meinen, dass so etwas ganz einfach sei und man an seiner eigenen Hochschule direkt weiter studieren kann, aber das wäre für künftige Master-Studenten ja auch zu einfach. :-)

Wichtig ist, dass man mit der Bachelorarbeit bereits begonnen hat und spätestens in diesem Zug auch alle offenen Fächer des Studiums abschließen wird. Der Startschuss für die Anmeldung liegt dann mitten in der heißen Phase der Bachelorarbeit und kann daher schnell übersehen oder vergessen werden. Ein gut gepflegter Kalender mit Erinnerungsfunktion ist hier also ziemlich hilfreich.

Sobald die Bewerbung möglich ist, gilt es sich innerhalb eines begrenzten Zeitfensters im Online-Portal zu immatrikulieren, erforderliche Formulare auszufüllen, einen neuen Vertrag mit seinem Unternehmen abzuschließen und bis zum Ende der Anmeldefrist mit der Post alle Unterlagen zum Student Service Center gesendet zu haben.

Grundvoraussetzung zum Master

An der Hochschule Darmstadt gibt es zunächst eine Zulassungsbeschränkung für den dualen Informatik-Master. Bewerber müssen im Regelfall eine Note von 2.5 oder besser ausweisen können.

Folgender Auszug stammt aus dem Bewerbungsportal QIS:

„(4) Der Abschluss gilt als qualifiziert gemäß § 6 Abs. 1, wenn eine Gesamtnote von 2.5 oder besser erreicht wurde. Bewerberinnen und Bewerber, welche die Gesamtnote 2.5 nicht erreichen, aber mit einer Gesamtnote 2.9 oder besser abgeschlossen haben, können im Einzelfall aufgrund einer Eignungsfeststellung zugelassen werden.“

Online-Immatrikulation

Im ersten Schritt muss man sich im QIS immatrikulieren.

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Nachdem man hier alle Formularfelder ausgefüllt hat, erhält man ein Formblatt zum Abhaken mit weiteren benötigten Dokumenten.

Achtung: Die dort vorhandene Liste ist jedoch nicht vollständig und gilt nur für den normalen Informatik-Master. Den Hinweis auf den benötigten Kooperationsvertrag zum Beispiel muss man von einer ganz anderen Informationsquelle beziehen.

Notwendige Dokumente

Der Einfachheit halber liste ich hier alle Dokumente für euch auf, die ihr einreichen müsst:

  1. Abgehaktes Formblatt mit Datum und Unterschrift
  2. Nachweis der Hochschulzulassung (z. B. Abitur)
  3. Aktueller, lückenloser Lebenslauf
  4. Zwischenbescheinigung des Leistungsstandes (Transcript of Records)
  5. Antrag für die Zulassung zu Lehrveranstaltungen in den Masterstudiengängen (Link)
  6. Immatrikulationsbescheinigungen der bisherigen Semester  (QIS)
  7. Unterschriebener Vertrag mit dem Partnerunternehmen (Link)

Alles erledigt?

Herzlichen Glückwunsch, dann steht eurem dualen Informatik-Master an der Hochschule Darmstadt nichts mehr im Wege! Solltet ihr noch Fragen zum Bewerbungsprozess oder dem dualen Master haben, könnt ihr euch natürlich gerne an mich wenden.

Viele Grüße
Euer Maximilian


AZUBIT Maximilian | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | IT-Systemhaus Rhein-Main

Das Ende meines Bachelor-Studiums.

Hallo Freunde. Was kommt nach dem Bachelor of Science? Für mich ganz klar: der Master of Science.


AZUBIT Maximilian | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | IT-Systemhaus Rhein-Main

Erfolgreiche CompTIA Network+ Zertifizierung.

Meine erste Zertifizierung – ein voller Erfolg!


AZUBIT Maximilian | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | IT-Systemhaus Rhein-Main

Informatik studieren an der h_da.

Hallo Freunde. An der Hochschule Darmstadt gibt es bald einen neuen Informatik-Studiengang mit dem Schwerpunkt IT-Sicherheit.


AZUBIT Maximilian | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | IT-Systemhaus Rhein-Main

Vorbereitungen auf die hobit (28.01. – 30.01.2014).

hobit, hat das nicht was mit Herr der Ringe zu tun?