AZUBIT Ronny.

Fachinformatiker/in - Systemintegration

Hey! Herzlich willkommen auf meiner AZUBIT Seite. Ich bin Ronny, 24 Jahre alt und absolviere seit dem 01.09.2016 bei Bechtle in Neckarsulm und Gaildorf eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Ich werde euch in Form von Blogbeiträgen und Videos über meine Erfahrungen auf dem Laufenden halten. Solltet Ihr Fragen rund um Bechtle oder meinen Ausbildungsberuf haben, dürft Ihr mich selbstverständlich gerne kontaktieren.

Mein Motto:
You see I believe in me, so believe in you!

RONNYS BLOG.

AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

IHK ehrt Bechtle – zu Recht?

„Es ist meine tiefste Überzeugung, dass wir als Unternehmen nur dann nachhaltig erfolgreich sein können, wenn wir in unsere Auszubildenden und damit in unsere Zukunft investieren.“ – Dr. Thomas Olemotz

Wie vielleicht einige von euch über Instagram oder Facebook mitbekommen haben, ist Bechtle in Neckarsulm mit dem Zertifikat „Dualis“ von der IHK Heilbronn-Franken ausgezeichnet worden. Aber was beinhaltet das Zertifikat überhaupt? Haben wir das zu Recht bekommen? Finden wir es heraus!

Zuerst natürlich: Was ist denn überhaupt das Zertifikat Dualis?
Bei Dualis handelt es sich um ein Zertifikat / Siegel der IHK Heilbronn-Franken, welches Unternehmen für ihre ausgezeichnete Ausbildungsqualität zertifiziert. Das Siegel gibt es seit dem Jahr 2014. Bechtle gehört nun zu einem der aktuell über 80 Unternehmen, die dieses Siegel tragen dürfen! 😊

Was wurde genau geprüft?
Auf jede Einzelheit möchte ich nicht eingehen, da dies sonst meinen Blogbeitrag sprengen würde. 😉
Im Groben: Die Ausbildungsqualität wurde anhand eines 46-seitigen Kriterienkatalogs geprüft. Zusätzlich gab es eine Auditierung am Bechtle Platz 1, welche durch fünf Prüfer durchgeführt wurde.
Der Kriterienkatalog ist in fünf Phasen untergliedert. Auf diese gehe ich im Folgenden kurz ein und zeige euch ausgewählte Beispiele davon, was Bechtle im jeweiligen Bereich für seine Azubis zu bieten hat.

1.) Gewinnungsphase
Was genau macht Bechtle, um neue Auszubildende für unser Unternehmen zu gewinnen? Naja, du liest es gerade live… AZUBIT! Wir AZUBITs geben hautnah Einblicke in die Ausbildung bei Bechtle und stellen die Ausbildung bzw. das duale Studium auf Augenhöhe mit den Interessenten vor. Des Weiteren gibt es Events wie z.B. den Girls’Day, die Nacht der Ausbildung oder verschiedene Messeteilnahmen.

2.) Einführungsphase
Was macht Bechtle, um die Einführung unserer neuen Azubis in das Unternehmen so leicht wie möglich zu gestalten? Bechtle hält mit den neuen Azubis regelmäßig postalisch Kontakt und informiert z. B. über aktuelle Gegebenheiten aus dem Unternehmen sowie den Start bei Bechtle. Zudem startet die Ausbildung mit zahlreichen Einführungsveranstaltungen, wie z. B. dem Azubi MIKADO.

3.) Durchführungsphase
Unser Standort in Neckarsulm hat über 100 Ausbilder mit bestandener AEVO-Prüfung! Die Eignung eines Ausbildungsbeauftragten wird auch anhand eines persönlichen Gespräches geprüft. Jetzt noch zu uns Azubis direkt: Am ersten Tag erhalten alle Azubis eine Dokumentenmappe mit dem persönlichen Ausbildungsplan, eine Liste mit den Ansprechpartnern, Einschätzungsbögen und und und… Die Mappe hilft beim Einstieg, weil man sich einfach viel schneller zurechtfindet. Das ist alles aber nur ein kleiner Teil von einer ganz großen Sache! 😊 Während der Ausbildung erhalten alle Azubis regelmäßig ein Feedback der Abteilungen, damit wir wissen, was wir schon gut machen und wo wir noch besser werden können. Der Azubi selbst hat auch die Möglichkeit der Abteilung ein Feedback zu geben.

4.) Prüfungsphase
Jetzt wird’s spannend: Was macht Bechtle in der Prüfungsphase? Ich gehe da jetzt nicht nur auf die plumpe Theorie ein, denn ich befinde mich gerade mittendrin und kann dadurch gleich mal direkte Einblicke geben. Wir Bechtle Azubis bekommen genügend Zeit, um uns auf unsere Prüfung vorzubereiten. Bechtle bietet z. B. ein Schulungsangebot für die schriftliche Prüfung. Dies umfasst jeweils zwei volle Tage pure Prüfungsvorbereitung in den Bereichen BWL, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Insgesamt bekommen wir also allein dafür sechs Werktage quasi als grundlegende Vorbereitung – sehr coole Sache! Und auch für die mündliche Prüfung gibt Bechtle Unterstützung. Hierfür gibt es wieder ein zweitätiges Vorbereitungsseminar auf die mündliche Prüfung mit Prüfungssimulation. Wir Azubis werden sogar einen Tag vor dem ersten Prüfungstag freigestellt, um mit einem freien Kopf zur Prüfung zu gehen. Wenn wir Azubis eine Projektarbeit schreiben müssen für die mündliche/praktische Prüfung, bekommen wir hier auch einen Betreuer mit an die Hand aus der Fachabteilung und diese unterstützen einen dann auch. In meinen Augen ist dies ein sehr großer Mehrwert! So kann die mündliche/praktische Prüfung ja gar nicht schief gehen. 😊 Ich hab zumindest keine Bedenken mehr!

5.) Übernahmephase
Kommen wir zur Endphase in der Ausbildung: die Übernahme. Hier werde ich auch aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe Bechtle als ein Unternehmen erlebt, das sehr großen Wert auf die Übernahme ihrer Azubis legt. Meist ist es sogar so, dass die verschiedenen Abteilungen bei einem direkt anfragen, ob man nicht bei ihnen in der Abteilung übernommen werden möchte. Ein großartiges „Suchen“ gibt es bei uns daher nicht wirklich. Sollte dies doch mal der Fall sein, so unterstützt uns auch hier unsere zentrale Ausbildungsleitung mit vollem Einsatz! Was auch noch ganz wichtig ist: Die letzten vier bis sechs Monate arbeiten wir Azubis in unserer Übernahmeabteilung. Das heißt für uns konkret: Vier bis sechs Monate vor Ausbildungsende sind wir Teil des Teams und bekommen dadurch sozusagen ein spezielles Training on the Job. Das ist total genial. Ich befinde mich aktuell in dieser Phase und habe mittlerweile schon so viel Verantwortung, dass die Übernahme bei mir nur noch ein Blatt Papier ist. 😊

Mein persönliches Fazit:
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zertifizierung von Bechtle natürlich zu Recht erfolgt ist. Ich hab in meiner kompletten Ausbildungszeit mich nie allein oder verloren gefühlt. Egal, um welche Thematik es ging, ich hatte immer jemanden an der Hand. Ich hatte immer einen Ansprechpartner – ob fachlich oder organisatorisch. Bechtle ist auch immer auf meine Situationen eingegangen, z. B. durfte ich, weil ich in der Nähe von Gaildorf wohne, ein Teil meiner Ausbildung an diesem Standort verbringen. Auch beim Thema Abteilungswechsel hatte ich sogar Mitspracherecht: Ich durfte in gewissem Maß mitentscheiden, in welche Richtung ich gehen mag und dies wurde mir ermöglicht. Ich kann z. B. ganz offen sagen, dass ich unbedingt die Thematiken der zentralen Softwareverteilung kennenlernen wollte und mich das mehr interessiert hat, wie z. B. die IT-Infrastruktur. Und siehe da: Ich durfte für sechs Monate in das Team, das für die zentrale Softwareverwaltung zuständig war! Meine Ausbildung bei Bechtle ist zwar nicht meine erste Ausbildung – aber definitiv die Beste!

Hier nochmal ein Eindruck von der Übergabe des Zertifikats 😊


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Zukunft mitdenken.

Ich bin mir nicht sicher, ob euch jemand schon mal erzählt hat, wie Bechtle Ökonomie und Ökologie in Einklang bringt und die eigene Umweltleistung verbessert. – Den Überblick werde ich euch nun in einen kurzen Beitrag geben.


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Der „neue“ technische Alltag.

Wie ich in einem meiner letzten Beiträge berichtet habe, bin ich aktuell in einer neuen Abteilung – dem Client & Data Services (CDS) Team. Was ich dort genau machen muss und was hier meine Berührungspunkte sind würde ich euch gerne kurz berichten :).


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Integration bei Bechtle mal aus einem anderen Blickwinkel.

Kennt ihr schon Karrar? Er ist ein Geflüchteter aus dem Irak und macht seinen Weg bei Bechtle – ich habe ein Interview mit ihm geführt, um seinen Weg mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich selbst fand das wirklich sehr interessant, aber seht selbst …


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Halbzeit – Was habe ich erlebt? Was kommt noch auf mich zu?

Die Hälfte meiner Ausbildungszeit ist rum, daher dachte ich es wäre ganz cool mal einen Rückblick über meine Erfahrungen bei Bechtle, sowie einen Ausblick zu geben. Das Ganze in einer Art Fotostory ;-).