AZUBIT Samuel.

Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Hallo  zusammen :)

Falls du mich über die AZUBIT-Homepage gefunden hast, freut es mich das du auf mein Gesicht gedrückt hast. Mein Name ist Samuel, ich bin 20 Jahre alt und seit September 2019 mache ich meine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel bei Bechtle.

In meinen Blogs teile ich euch gerne mit, woraus mein Alltag besteht und was dich alles so erwartet bei deiner Ausbildung bei Bechtle. Falls der Beruf was für dich wäre oder du Fragen hast kannst du dich sehr gerne bei mir melden :D

Mein Motto:
"Nothing will work until you do"
Ich

SAMUELS BLOG.

AZUBIT Samuel | Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

Als Azubi im Home Office.

Höchstwahrscheinlich wird es das Wort des Jahres 2020…..Home Office.

Morgens aufstehen und erst mal einen Tee trinken… Mache ich meistens nur im Büro und nicht Zuhause, nur ist dies seit einigen Wochen ein und derselbe Ort. Das der eigene Schreibtisch auf dem man vorher vielleicht die Hausaufgaben gemacht hat (oder wie in meinem Fall, eigentlich mal ein Fernseher darauf stand) sich nun zum Arbeitsplatz verwandelt hat, war am Anfang noch etwas gewöhnungsbedürftig.

Für uns als Azubis ist es bisher noch nicht möglich gewesen, von Zuhause aus zu arbeiten. Das hat sich jedoch in den letzten Wochen geändert da, die aktuelle Situation keine andere Möglichkeit zulässt.

Derzeit bin ich während meiner Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im Einkauf tätig und bin auch von Zuhause aus durchgängig in Kontakt mit meinem Team über Konferenzsysteme, sowie den normalen Mailverkehr.  Man ist also nur weil man von Zuhause aus arbeitet auf keinen Fall auf sich alleine gestellt. Ebenfalls bekamen wir reichlich Unterstützung durch unsere Paten und Ausbildungsbeauftragten, die neben unseren Fragen, sich vergewissern, dass es uns an Ausrüstung nicht mangelt und bei Berufschulthemen ebenfalls ihre Hilfe anbieten.

Apropo Berufschule…Hier bekommen wir per Mail unsere Themen und können auch direkt Fragen, wenn ein Thema unklar ist. Natürlich sind auch die Azubis vernetzt und jeder helft sich, wo er kann – sei es durch soziale Medien oder einen kurzen Anruf.

Zusammengefasst sollte jeder persönlich für sich entscheiden, ob es was für ihn ist von Zuhause aus zu arbeiten oder nicht. Der gesparte Fahrweg und die Flexibilität sind definitiv angenehm, aber man sollte das wesentliche im Auge behalten und das geschenkte Vertrauen des Betriebs wertschätzen.

Und wenn es hart auf hart kommt… vielleicht einfach mal einen Tee trinken.. :)

Wenn ihr Fragen habt, meldet euch bei mir.

Bis dann

AZUBIT Samuel