Gastbeitrag

Blogbeitrag Mara Wütherich – erste Zeit als duale Studentin bei Bechtle

Wie wird verbunden zukunftsstark? Was macht mich zukunftsstark? Vor meinem Bewerbungsgespräch für den Bachelor of Arts Studiengang, BWL- Handel im August 2017, habe ich mir zu diesen Fragen viele Gedanken gemacht. Immer wieder habe ich überlegt, welche Antwort auf diese Themen wohl die Besten sind und wie auch ich zu diesem Motto beitragen kann. Je mehr man natürlich über etwas nachdenkt, desto schwieriger wird es, die passenden Worte zu finden. Fragen kommen auf.

Bechtle als Arbeitgeber und dualer Partner war damals für mich meine erste Wahl. Umso mehr habe ich mich daraufhin gefreut, wenige Wochen später die Zusage für ein duales Studium erhalten zu haben. Nun ist bereits mein erstes Semester – sowohl an der DHBW Mosbach, als auch am Bechtle Platz 1 in Neckarsulm – vorbei und mir fällt es inzwischen leicht zu sagen, dass ich nun weiß, was zukunftsstark bedeutet. Dazu später aber mehr.

 

Im September 2018 hat mein erster Monat bei Bechtle begonnen. Bereits aus diesen 30 Tagen, konnte ich jede Menge mitnehmen. Mit der Einführungsveranstaltung „MIKADO“, für alle Azubis und Studenten, hat meine Zeit gestartet. Wie ihr vielleicht in anderen Blogbeiträgen gelesen habt, findet das Mikado zu Beginn des neuen „Schuljahres“ statt. Hierbei gibt es drei Tage lang ein Programm, das dazu dient, sich mit der Bechtle AG und den anderen neuen Gesichtern bekannt zu machen. Auch für mich war das eine super Gelegenheit, um neue Leute kennenzulernen und sich schon mal mit den Studienkollegen im selben Studiengang bekannt zu machen. Nach der Einführungswoche wurde ich meiner Patin zugeteilt und durfte meine erste Abteilung genauer unter die Lupe nehmen.

Jeder Azubi und Student wird einem Paten zugewiesen, der bereits Berufserfahrung hat und einen durch den zuständigen Bereich begleitet. In meinem Fall war das der Public Sector Division (PSD) – früher auch Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber – genannt. Dieser unterteilt sich wiederum in weitere Bereiche.
Zuerst durfte ich in das PSD Team Europa hineinschnuppern, danach in meine jetzige Abteilung: das PSD Team Germany.
Hier dreht sich alles um Ausschreibungen von öffentlichen Kunden, wie z.B. Schulen, Länder, Kommunen, Bundeswehr und noch viele mehr.
Doch was sind eigentlich Ausschreibungen? An meinem ersten Tag wusste ich noch gar nicht, was das genau bedeutet. Aber durch das sehr aufgeschlossene und hilfsbereite Team um Steven Handgrätinger und Bernd Schmid war das gar kein Problem, denn innerhalb der Zeit, die ich bis jetzt hier verbringen durfte, wurde mir das alles erklärt.

Ausschreibungen nennen sich potenzielle Verträge mit Kunden, die in einem öffentlichen Wettbewerb einen Auftragnehmer suchen, der den Anforderungen des Kunden gerecht wird.
Das kann zum Beispiel Hardware oder Software sein oder auch Server und Cloud-Lösungen etc.
Der Bieter (so nennt man den Auftragnehmer – also quasi Bechtle) versucht sich durch gute Preise oder Qualität vom Konkurrenten abzusetzen und somit den Zuschlag für einen Vertrag zu erhalten, um seine Ware an den Kunden verkaufen zu können.

Für mich hat sich das sehr spannend angehört, insbesondere da der Bereich Public Sector knapp 32% des Gesamtumsatzes in Deutschland für Bechtle einholt. Das ist etwa 1/3 vom Gesamtumsatz, also ca. 1 Milliarde Euro!
Begeisterung für die Abteilung Public Sector Division erhält man schnell. Recht zügig wird einem zugetraut Verantwortung in Form von größeren Aufgaben oder Unterlagenbeschaffung zu übernehmen, die unentbehrlich sind für ordnungsgemäße Ausschreibungen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und das Team ist auch für neue Vorschläge und Ideen stets offen.
Außerdem erhält man für die Abteilung seinen „festen Arbeitsplatz“ im Team.
Das gibt einem das Gefühl auch als neuer Student bzw. als neues Teammitglied viel zum Team beitragen zu können und Teil eines großen Ganzen zu sein.
Natürlich muss man die Abläufe als Student erst einmal erlernen, im Vergleich zu den langjährigen Mitarbeitern, die sich in ihrem Bereich bestens auskennen.
Von den Erfahrungen profitieren auch wir Studenten, da man die Tipps und Tricks ins eigene Arbeiten integrieren kann.

Rückblickend kann ich nun nach meinem ersten Semester sagen, dass ich mich auch als Teammitglied der Bechtle AG und vor allem des PSD sehe.
Bei meinem Bewerbungsgespräch im August 2017 habe ich bereits bemerkt, dass die Leute sich wirklich für dich interessieren und daran hat sich noch immer nichts geändert.
Die Arbeit wird ernst genommen und konzentriert erfüllt. Jeder Erfolg erhält Anerkennung – ob klein oder groß – und dennoch kommt der Spaß auch nicht zu kurz.
Bisher ist meine Zeit hier wirklich toll und möchte mit anderen zusammen etwas bei Bechtle bewegen.

Am Anfang habe ich die Frage gestellt: „Wie wird verbunden zukunftsstark?“, inzwischen weiß ich, dass dies die Menschen bei Bechtle bewirken, die alle am gleichen Strang ziehen und dieselben Ambitionen verfolgen.

 

0 Kommentare

Hier ist Platz für deinen Kommentar.