AZUBIT Linda | Frankfurt

CeBIT 2013 – Highlights.

Unsere zwei Highlights.

Nachdem Sebastian euch von dem CeBIT-Leitthema erzählt hat, werde ich wie versprochen von unseren zwei größten Messe-Highlights berichten. Zum einen von „AILA“, dem weiblichen Roboter, und zum anderen von dem 3D-Drucker.

Der weibliche Roboter „AILA“.

Das deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelte einen Roboter mit weiblichen Zügen und viel Fingerspitzengefühl. Damit könnte sie zum Beispiel auf der Internationalen Raumstation (ISS) Armaturen bedienen.

Dieses Beispiel soll euch zeigen, welche Aufgaben Androiden in Zukunft übernehmen könnten. „AILA“ ist dabei auch schon recht selbstständig. Sie löst Probleme und entscheidet autonom. Was sie genau tun soll, teilt man ihr per Fernsteuerung mit.

Das besondere an ihr ist die weibliche Form, die im Menschen ein gewisses Vertrauen wecken soll. Die Entwickler begründeten das mit der Aussage: „Falls mal etwas nicht funktioniert, schimpft man mit ‚AILA‘ und nicht über die Technik.“AILA- Der weibliche Roboter

 

Unser zweites Highlight: 3D-Drucker.

Unermüdlich verteilt der Druckkopf millimeterdünnen heißen, flüssigen Kunststoff aus seiner Düse. Plastikschicht um Plastikschicht wächst ein Becher heran.

Mit einem Piep zeigt der Makerbot-3D-Drucker an, dass seine Arbeit beendet ist. Die Geräte scheinen auf dem ersten Blick der Traum aller Informatiker und Programmierer zu sein. Maschinen, die sich selbst kopieren und jedes beliebige dreidimensionale Objekt aus dem Nichts erschaffen, war lange ein unmöglicher Gedanke. Doch die Technologie entwickelt sich rasend schnell.

Bis zu 15 Zentimeter hohe Plastikskulpturen sind damit möglich (reicht für einen Plastikbecher oder eine iPhone-Hülle).

„Shareconomy“ wird man in Zukunft in jedem Bereich erleben. Auch beim 3D-Druckern. Längst bieten Start-ups in Deutschland ihre Drucker zur Miete an, nehmen Vorlagen im CAD-Format entgegen, um wenig später fertige Bauteile zu verschicken.

Hier sieht ihr nochmal, wie der Drucker arbeitet.

Auch in unserer Ausbildung wurden wir früh mit „Shareconomy“ vertraut gemacht. Es herrscht ein Geben und Nehmen im IT-Systemhaus. Jeder vermittelt sein Wissen dem anderen. Nicht umsonst ist das Bechtle Motto „Zusammen mehr Wert“. Erst durch ein Miteinander schafft es ein Unternehmen erfolgreich zu wachsen.

Bei weiteren Fragen könnt Ihr mich gerne konaktieren :-)

Viele Grüße

Eure Linda.

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