AZUBIT Simon | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Offenburg

Der Albtraum: Präsentationen

Alle schauen auf mich … Habe ich ein Fleck auf dem Hemd? Mir ist heiß. Ich hoffe, ich bin nicht zu arg rot im Gesicht. Sehen die das? Denken die ich bin nervös? Meine Hände sind schwitzig. Vielleicht bin ich doch nervös. Apropos Hände. Wo soll ich die hin tun? Sieht das blöd aus? Ich bekomme keine Luft mehr. Mein Kopf ist jetzt definitiv rot.

Ich hasse das. Ich hasse Präsentationen.

So oder ähnlich geht es wahrscheinlich vielen von euch, wenn ihr an das Thema Präsentationen denkt. Ihr kennt es sicherlich aus der Schule. Ein oder zwei Mal im Jahr wird man gezwungen sich da vorne hinzustellen und sich vor allen zum Affen zu machen. Danach ein Jahr Pause bis zur nächsten Katastrophe.

Aber auch auf der anderen Seite, der Zuschauerseite, sieht es nicht besser aus. Zu viel Text auf den Folien, lesen kann man bei dieser Schriftart eh nichts und der da vorne redet so unfassbar schnell, dass man erstens nichts versteht und er zweitens nach dem Vortrag einen knallroten Kopf hat, weil das Verhältnis Wörter zu verbleibender Atemluft doch sehr schlecht kalkuliert war.

Und dabei hat man sich mit den Folien so viel Mühe gegeben.

worst-powerpoint-slide-everAber was hat das mit Bechtle zu tun?

Es geht natürlich um die Abschlussprüfung und um hauptsächlich interne, aber teilweise auch externe Präsentationen. Bei uns im Systemhaus finden regelmäßig Wissensvermittlungen statt, bei denen ein Techniker sein Fachwissen mithilfe einer Präsentation weitergibt. Aber auch bei den Vertrieblern stehen regelmäßig Präsentationen an.

Und damit wir Azubis, wenn es mal wirklich darauf ankommt, nicht sang- und klanglos untergehen, „dürfen“ (also müssen ^^) wir regelmäßig präsentieren üben.

Bechtle verfügt über zahlreiche Powerpoint-Vorlagen, die das Erstellen von Präsentationen erleichtern. Was dabei noch alles zu beachten ist, haben wir bereits im Azubi-Camp gelernt.

Hier mal ein schlichtes aber ansprechendes Deckblatt nach den Richtlinien des Bechtle Designs.

Bechtle Deckblatt

Nach dem Vortrag findet natürlich ein Gespräch mit konstruktiver Kritik und Anregungen statt. Der Vortrag wird außerdem auch noch filmisch festgehalten und es ist wirklich erstaunlich, sein eigenes Präsentationskunstwerk aus der anderen Perspektive zu sehen. Ich bin zum Beispiel jemand aus der Ecke „Fuchtler und Schnellreder“

Negativbeispiel im unteren Bild: „Don’t talk to the wall“ ;)

Vortrag Simon

Hat man zu einem Themengebiet den Vortrag beendet, bekommt man ein neues meist vertiefendes Thema und hat so im dreiwöchigen Rhythmus wieder einen neuen Vortrag. Diese Art der Vorbereitung – auch wenn es auf den ersten Blick nach ausbildungsfremden Themen aussieht – ist in dieser Branche sicherlich keine Selbstverständlichkeit. Das zeigt, dass Bechtle nicht nur Wert auf technisches Wissen, sondern auch auf das eigene Auftreten und das Gesamtbild seiner Angestellten legt.

 Und man glaubt es kaum, es wird echt jedes Mal besser! :)

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