AZUBIT Hendrik | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Die Bechtle Social Family

Wer sich in der Arbeit noch nicht genug ausgepowert hat, kann das auch nach dem Arbeitstag bei Bechtle und das ohne sich mühsam durch den Feierabendstau ins Fitnessstudio zu quälen. Wie das? Lest mal hier:

Mir persönlich ist nach der Arbeit einfach nur heimgehen und bei einer Serie auf der Couch zu versacken zu langweilig. Dafür hab ich bei dem sommerlichen Wetter dann normalerweise meine Laufschuhe, Kumpels aus dem Ort oder meine Karte fürs Fitness.

Doch grade wenn´s um Bewegung geht, motiviert eine kleine Sportgruppe wohl am meisten. Dafür gibt´s bei Bechtle den Social Club, den ich Letzt – mehr oder weniger spontan – entdeckt habe. Hier treffen sich verschiedene Kollegen zum wöchentlichen Lauftreff, um zusammen kicken zu gehen oder für eine Freeletics Training.

Da ich regelmäßig im Bechtle Gebäude Leute sehe, die sich in der Umkleide in Sportsachen werfen oder mir mit Isomatte unterm Arm entgegenlaufen, war ich schon sehr erstaunt, wo die denn alle hingehen. Am Arbeitsplatz wäre mir so eine Isomatte doch aufgefallen?!

Auf jeden Fall habe ich dann, nach einigen Gesprächen, auch beim letzten Freeletics-Training mitgemacht und nicht nur eine coole Stunde mit Sport, sondern auch mit ebenso coolen Kollegen verbracht. Neue Leute kennenzulernen, schadet während einer Ausbildung sowieso nie.

Das ganze Programm ist auch nicht wirklich von Bechtle organisiert, hierfür bietet uns Bechtle nur die Plattform. Alle Sportgruppen wurden nämlich selbst von Kollegen ins Leben gerufen, die ihr Hobby mit anderen teilen wollen. So auch der neu gegründete Bechtle Social-Club „Motorradtreff“, bei dem ebenso der Gemeinschaftsgedanke im Vordergrund steht.

All in all kann ich nur sagen: In der Bechtle Social Family lernt man superschnell Leute kennen und kann sich zusammen sportlich auspowern. Ein cooles Konzept mit einer wachsenden Community.

Danke dafür!

Grüße

AZUBIT Hendrik

 

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