AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Die ersten Tage bei Bechtle.

Hallo, bevor ich euch etwas über die ersten Tage bei Bechtle erzähle, würde ich euch gern kurz einen Einblick geben, wie ich zu Bechtle kam.
Ich habe mich für eine Ausbildung als Fachinformatiker entschieden, da ich mich sehr für den IT-Bereich interessiere und mein Vorwissen – aufgrund meiner Erstausbildung im PC-Bereich – vertiefen möchte. Diese Chance hat mir nun Bechtle gegeben, worüber ich sehr froh bin. Meine Ausbildung werde ich an den Standorten Neckarsulm und Gaildorf absolvieren, welche 60 Kilometer voneinander entfernt sind.

Alle neuen Azubis bei Bechtle wurden am 01.09.2016 zu einer ersten, großen Infoveranstaltung eingeladen. Die Veranstaltung umfasste die Vorstellung aller neuen Azubis und die ersten Zahlen, Daten und Fakten zu Bechtle.

Nach der Azubi-Vorstellung am 01.09.2016 stand nun die nächste Etappe vor uns: Der erste Tag in der Abteilung. Jeder von uns rätselte schon in den Kommunikationspausen: „Wie wird es wohl?“, „Was wird von uns erwartet?“. Auch ich bin mit diesen Fragen am Freitag, den 02.09.2016, zur Arbeit gefahren und dann die große Überraschung: Ein lockerer Eindruck der Kollegen, ein netter Ton und ein ganz ruhiger Start. Die Gedanken vom Vorabend waren total umsonst. Unsere zukünftigen Kollegen wurden uns kurz vorgestellt und dann gab es gleich eine große Führung durch den Bechtle Platz 1 – und diese habe ich auch gebraucht. Zurück in der Abteilung haben wir uns erstmal mit dem „Bechtle System“ befasst und uns die Oberflächen angeschaut. Damit war der erste Tag bei Bechtle auch schon wieder vorbei.

In den nächsten beiden Tagen erwartete uns das sogenannte Azubi MIKADO.
Ich habe ein paar Eindrück davon für euch fest gehalten:

Nach dem Azubi MIKADO ging es dann also los ans „richtige“ Arbeiten und wir mussten gleich an einem Meeting mit unseren Teamleiter teilnehmen. Unsere erste Aufgabe bestand darin, die Themen „eToken“ & „Mobile Device“ auszuarbeiten. Dadurch konnten wir uns mit den allgemeinen Begrifflichkeiten vertraut machen und teilweise auch schon Bechtle bezogene Anwendungen lernen. Nach unserer Ausarbeitung bekamen wir dann auch schon die ersten „Tickets“ zum Bearbeiten. Wir haben gleich angefangen neue Mobile-Devices oder eToken, welche Mitarbeiter von Bechtle bestellt haben, zu konfigurieren und auszustellen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir sehr schnell in die Arbeit integriert worden sind – und das mit viel Selbstinitiative, wobei immer ein Ansprechpartner vor Ort war. Es heißt ja immer „Der erste Eindruck zählt“ – hierzu sage ich: „Der erste Eindruck war super!“

Ronny

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