AZUBIT Marius | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Rottenburg

Geht noch was mit Bluetooth?

Die Bluetooth Technologie ist mittlerweile allgemein bekannt. Doch es gibt viel mehr Einsatzgebiete als nur Musik zu streamen oder die Freisprecheinrichtung im Auto zu bedienen. Weniger bekannt ist die Beacon Technologie, über die ich in diesem Blogpost schreibe und mit der so einiges möglich ist.

Die Beacon Technologie ist relativ neu und ist durch die Firma Apple unter dem Namen iBeacon und dem Google Produkt Eddystone so richtig bekannt geworden. Zurzeit schreibe ich meine Projektarbeit 2 über dieses Thema.

Er funktioniert mit Batterie und macht nichts anderes, als permanent ein eindeutiges Signal zu senden. Wenn dein Smartphone oder Tablet mit eingeschaltetem Bluetooth in Reichweite ist, erkennt es den Beacon. So weit so simpel.

Stellen wir uns das an einem Flughafen vor. Hier können beispielsweise ganz viele dieser Beacons in allen Terminals verteilt werden. Wenn du es eilig hast deinen Flug zu bekommen und auf schnellstem Weg zuerst zur Gepäckabgabe, danach in Richtung Sicherheitskontrolle und anschließend zum richtigen Gate finden möchtest, kann dich die Flughafen App ohne Umwege dorthin navigieren. Und dabei ist es sogar noch genauer als GPS.

Wenn man das Ganze noch weiterdenkt und mehrere Fluggäste diese App nutzen, können sogar die Warteschlangen an den Sicherheitskontrollen angezeigt werden.

Aber es gibt noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten. Zum Beispiel für Bahnhöfe, Krankenhäuser, Museen, große Bürogebäude oder sogar ganze Stadien.

Ob als Diebstahlschutz oder für das Auffinden von Gegenständen. Einsatzmöglichkeiten von Bluetooth Beacons sind massig vorhanden.

Falls dir dieser Beitrag gefallen hat, oder du mehr über dieses Thema wissen möchtest, kannst du mir auch gerne eine Nachricht schreiben.

 

Viele Grüße
Marius

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