AZUBIT Melanie | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Hallo große weite IT-Welt…

Meine ersten Tage bei Bechtle waren ein wenig beängstigend, aber auch spannend zugleich. Überall Leute in Anzügen, Menschen die mit dem Head-Set durch die Gänge laufen, dann klingelt da ein Telefon, dort findet ein Meeting statt und ich einfach mitten drin.

Als Neuling ohne wirkliche Ahnung hatte ich am Anfang echt ein bisschen Zweifel, ob ich mich nicht zu arg aus dem Fenster gelehnt habe. Bevor ich zu Bechtle kam hatte ich nichts mit IT zu tun. Ich war eine einfache Barkeeperin und Kellnerin. Durch meinen Nebenjob im Service Desk hatte ich erste Einblicke in die riesige IT-Welt. Es war etwas komplett anderes und ich muss wirklich sagen, es hat Spaß gemacht. Und dann hat mir Bechtle tatsächlich die Chance gegeben, mich zu beweisen. Gesagt, getan. Die ersten 3 Monate meiner Ausbildung wurde ich in den Service Desk eingeteilt. Ich bin wirklich glücklich, dass ich in das Team eingeteilt wurde, in dem ich vorher schon arbeitete. Dort kannte ich die Kollegen schon und konnte mich darauf konzentrieren alles zu lernen und erstmal zu verstehen, was manche Begriffe die tagtäglich fallen, überhaupt bedeuten. Ich musste die Monate einiges nachholen, da ich eine der wenigen (vielleicht auch die Einzige) bin, die gar keine Vorkenntnisse in der IT hatte. Doch irgendwie ging das leichter als ich dachte. Irgendwann kam das Verständnis für die Probleme der Kunden und auch das Denken, wie man das Problem am besten löst.

Im Service Desk nimmt man Kundenanrufe entgegen und hilft im First Level und Second Level Support. Nach drei Monaten wurde ich bereits in eine andere Abteilung versetzt: in den Bring in 2 Service. Und schon stand ich wieder am Anfang. Doch ich muss sagen, dieses Mal mit mehr Elan und Eifer als am Anfang, denn ich konnte ja jetzt schon ein wenig mitreden ;) Meine derzeitigen Aufgaben sind unter anderem Projektpläne und Prozesse zu erstellen und Dokus zu erfassen. Auch bei einer Transition Out durfte ich helfen. Hier in dieser Abteilung ist es wichtig, selbstständig zu arbeiten und alle Infos die man benötigt zu organisieren. Jetzt, nach knapp vier Monaten kann ich sicher sagen, dass ich mich richtig entschieden habe. Ich bin sehr zufrieden und was ich persönlich am besten finde ist, dass ich nicht fürs Kaffee holen da bin, sondern wirklich selbstständig arbeiten darf und auch eine gewisse Verantwortung in meinen Händen liegt. Ich bin gespannt wie die nächsten Monate werden. Ich werde berichten :)

Mel

0 Kommentare

Hier ist Platz für deinen Kommentar.