AZUBIT Jessica | IT-Systemelektroniker/in | Darmstadt-Eberstadt

Kräftig die Werbetrommel gerührt.

Gestern hieß es: auf zu den Schulen und Werbung für unsere Firma machen. Wie sich das Ganze abgespielt hat, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.


Hallo,

gestern machte ich mich mit meinem Kollegen auf den Weg in ein paar Schulen im Umkreis. Bewaffnet mit vielen laminierten Flyern unserer Ausbildungsplätze, einem Firmenwagen mit Navigationssystem und einer Liste ging es dann los. Die Liste, auf der die nötigen Adressen notiert waren, haben wir von unserem Personalbüro bekommen. So konnten wir nach und nach jede Schule abfahren.
Nach einiger Zeit hatten wir eine feste Routine: Adresse eingeben, hinfahren, Schule finden, Sekretariat suchen, uns vorstellen und dann natürlich Flyer aufhängen, wenn es uns erlaubt wurde.

Ganz interessant wurde es immer dann, wenn wir zu den Schulpausen ankamen. Da war dann richtig was los. Bei manchen Schulen musste der Schulleiter den Flyer erst unterzeichnen, dann wurden sie im Sekretariat behalten und später aufgehängt. Zurück am Auto ging dasselbe Spiel von vorne los.
Ab 14Uhr konnte es leider schon mal vorkommen, dass wir vor verschlossenen Türen standen. Deshalb müssen wir heute unsere Reise fortsetzen …

Bis zum nächsten Mal
Gruß
Jessi

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