AZUBIT Pascal | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Stuttgart

Kurze Pause unter Palmen.

Die erste Theoriephase neigt sich dem Ende zu und die Klausurenphase beginnt. Das heißt vorbereiten, lernen und alles für den Endspurt geben. Aber auch Pausen sind sehr wichtig. Deshalb berichte ich euch heute von meinem ersten Semester an der DHBW Stuttgart, womit ich mich beschäftigt habe und meiner kleinen Pause unter Palmen – der Weihnachtsfeier des Bechtle IT-Systemhaus Stuttgart.

Seit zwei Monaten bin ich jetzt an der DHBW in Stuttgart und höre mir verschiedenste Vorlesungen von vielen verschiedenen Dozenten an, um eine Grundlage  für meinen späteren Beruf als Wirtschaftsinformatiker zu bekommen. Und genau das ist auch das Ziel des ersten Semesters: Grundlagen schaffen. Im Detail bedeutet das nichts anderes, als sich mit den wichtigsten Themen der Betriebswirtschaftslehre, dem Aufbau und der Funktion von Computern, der Finanzbuchhaltung und der Analyse und dem Entwurf von Systemen zu beschäftigen. Die umfangreichen Vorlesungen geben dabei einen klaren Einblick auf die spätere Tätigkeit und man kann sich somit schon mal überlegen, welche Fachrichtung später interessant werden könnte. Für mich ist das eher der wirtschaftliche Teil, aber weiß, vielleicht kann sich das ja noch ändern.

Wenn die Vorlesungen dann vorbei sind, stehen die Prüfungen an, die sich manchmal aus verschiedenen Themen zusammensetzen. Ganz wichtig für die Vorbereitung ist der Überblick über das, was relevant für die Prüfungen ist. Den Rest sollte man natürlich nicht vergessen, sondern sich einfach merken und im Hinterkopf behalten, denn wie schon gesagt sind das die Grundlagen, die man einfach mal gehört haben sollte.

Hat man sich erstmal einen Überblick verschafft, läuft der Rest praktisch von ganz alleine. Durch Hilfsmittel wie Zusammenfassungen oder Bücher kann man sich problemlos den zu lernenden Stoff merken. Hilfreich um das zu machen sind Übungen, denn somit wendet man den Lernstoff an und entwickelt seinen eigenen Weg, um so manche Aufgaben zu lösen.

Trotzdem sollte man sich und seinem Kopf eine Pause gönnen um das Gelernte einfach mal sacken zu lassen. Für mich war so eine Pause zum Beispiel unsere Weihnachtsfeier, welche dieses Jahr in einem Gewächshaus einer Gärtnerei stattfand. Was auf das erste Mal verwunderlich klingt, hat sich aber letztendlich als eine richtig tolle Location herausgestellt. Ich habe für euch ein paar Bilder gemacht:

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Der Abend begann mit der Mitarbeiterversammlung, bei der der Leiter des Systemhauses das Jahr 2016 noch einmal Revue passieren ließ. Anschließend kamen wir dann zum gemütlichen Teil: der Weihnachtsfeier. Gekommen waren tatsächlich alle Mitarbeiter des Systemhauses, selbstverständlich auch die, die sonst „Onside“, also direkt bei einem Kunden vor Ort sind und die man sonst eher selten trifft. Das bot natürlich die Möglichkeit viele neue Kollegen kennen zulernen und neue Infos über verschiedene Tätigkeiten zu bekommen.

Nach sehr leckerem Essen kam man mit allen möglichen Leuten ins Gespräch und knüpfte so Kontakte, denn auch diese sind als Wirtschaftsinformatiker sehr wichtig. Also ein kleiner Tipp: Immer schön offen für neues sein, denn man weiß nie, wann und wobei man vielleicht mal Hilfe braucht!

Je später der Abend, desto besser wurde die Stimmung. Sogar ein DJ legte auf und sorgte für die richtige Atmosphäre. Es wurde viel getanzt und gelacht, jeder genoss einfach die Stimmung und die Abwechslung zum Alltag.

Alles in allem war es ein sehr schöner, informativer und aufschlussreicher Abend und für mich eine willkommene Abwechslung zum Hochschul-Stress.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinem Beitrag einen kleinen Einblick in das erste Semester verschaffen und euch vielleicht auch ein paar Tipps zum Thema Lernen geben. Falls ihr Fragen zu dem Studium oder zu Bechtle allgemein habt, schreibt mir einfach, ich bin gerne für euch da.

Euer Pascal

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