AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Meetings. Meetings. Meetings.

Meetingeinladung hier, Meetingeinladung dort. Was für Meetings hat denn ein Azubi bei Bechtle? Woran dürfen und woran sollen wir teilnehmen? Und vor allem: Wie fühlen wir uns, wenn wir ein Meeting haben?!

Prinzipiell kann man sagen, dass wir Azubis an jedem Meeting, zu dem wir eine Einladung erhalten, auch teilnehmen sollten. Wir in der CIO-Organisation von Bechtle haben in meinen Augen jede Menge Meetings, was ich als großen Vorteil sehe. Durch die verschiedenen Meetings haben wir die Möglichkeit viele Änderungen oder neue Projekte „live“ mitzuverfolgen und sind somit immer up to date.

Die Meetings sind sehr unterschiedlich. Mal hat man ein allgemeines Meeting wie z.B. unser Gesamtmitarbeitermeeting, welches zwei bis drei mal im Jahr stattfindet oder Teammeetings. Es kommt auch vor, dass wir Einzelmeetings mit unseren Vorgesetzten, Teamleitern oder andere Personen innerhalb unserer Abteilung haben. Und so komm ich auch schon zu der Frage: „Wie fühlen wir uns dabei!?“.

Im letzten Gesamtmitarbeitermeeting ging es um das Thema Zusammenarbeit. Hierfür werden nun mehrere Kollegen Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern der CIO-Organisation führen, auch mit uns Azubis. Daran erkennt man wie wichtig das Thema der Zusammenarbeit für unsere Abteilung ist, denn nur durch Zusammenarbeit können wir viel erreichen und sind zukunftsstark.

Wie man auf dem Bild oben erkennen kann, bin ich ziemlich aufgeregt vor diesem Meeting – wie bei jedem Meeting eigentlich, wenn es um Einzelmeetings geht. Einzelmeetings haben immer eine Besonderheit gegenüber den allgemeinen Meetings, diese sind persönlich auf dich bezogen, womit sich auch die Situation der Meetings immer wieder verändert. Es ist immer wieder anders, immer wieder neu und immer wieder ist man gespannt davor, was bei dem Meeting heraus kommt. Es ist zwar immer wieder eine Herausforderung persönliche Meetings zu meistern, aber wir Azubis können dadurch auch sagen: „Wir werden voll und ganz integriert!“.

In diesem Sinne: Bis zum nächsten mal!

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