AZUBIT Nadine | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Neckarsulm

Mein Arbeitsplatz in der ersten Praxisphase.

Bevor es bei Bechtle losging, war ich sehr aufgeregt und hatte großen Respekt vor dem Bevorstehenden. Da ich mir allerdings kaum bis gar nicht vorstellen konnte, was und vor allem wer mich in Zukunft erwarten wird, ließ ich das Ganze recht locker auf mich zukommen – mit einem super Ergebnis.

Schon vom ersten Tag an spürte ich: Die Mitarbeiter/innen bei Bechtle sind aufgeschlossen, motiviert und immer wieder für kleine Späße zu haben. Durch diesen ersten Eindruck wurde mir klar, dass mich diese junge und frische Dynamik schnell fesseln wird. Ich fühlte mich sofort aufgehoben und meine anfänglichen Ängste waren von der ersten Sekunde an verschwunden. Ein toller Start!

Nun aber zu meinem ersten Arbeitsplatz. Meine erste Praxisphase bestritt ich im Competence Center Mobile Solutions. Dieses ist eines von vier dem IT-Systemhaus in Neckarsulm zugehörigen CCs und beschäftigt sich mit sicheren Komplettlösungen rund um mobile Endgeräte sowie Content-Bereitstellung. Diese Abteilung ist noch relativ „jung“. Seit nur wenigen Jahren ist sie Teil von Bechtle. Und obwohl sie mit momentan sechs Personen eine kleine Einheit bildet, ist sie „klein, aber oho!“ Von der Planung bis zur Bereitstellung, über einen geeigneten Support und besten Schutz in Sachen Mobility ist hier alles drin. Jeder kennt sich aus, weiß was zu tun ist und hatte auch für mich immer wieder ein offenes Ohr.

Schon in meinem Vorpraktikum, welches ich einen Monat vor Beginn des Studiums in dieser Abteilung absolvieren durfte, hatte ich die Möglichkeit, Kollegen bei externen Kundeneinsätzen zu begleiten und zu erfahren, wie wichtig auch vor Ort Gespräche sind. Auch an den Schreibtischen der Kollegen durfte ich Platz nehmen und beim Tagesgeschäft oder bestimmten Einweisungen/Erklärungen zusehen. Nach meiner ersten Theoriephase ging es dann im Januar 2015 weiter für mich im Competence Center Mobile Solutions. Ich lernte erste Schritte in dem Warenwirtschaftssystem Navision kennen und besuchte sogar eine dreitägige Schulung, um das ganze System besser zu verstehen. Mit den wichtigsten Basics durfte ich anschließend für unsere Kunden Angebote erstellen und mich generell ein bisschen im gesamten System „umsehen“. Außerdem konnte ich kleinere Aufgaben wie Präsentationen erstellen/bearbeiten oder das Schreiben von Angebots- bzw. Produktbeschreibungen übernehmen. Auch beim Vorbereiten diverser Endgeräte für unsere Kunden, griff ich den Kollegen unter die Arme.

Mit gutem Gewissen kann ich sagen, dass mir diese erste Abteilung gezeigt hat, dass die Arbeitswelt nicht streng, monoton und einseitig sein muss. Mit den Zielen im Visier und den Weg dorthin immer im Blick, dürfen auch hier der Spaß, der harmonische Umgang unter Kollegen und die Freude am Ganzen nicht fehlen. So fühlte ich mich immer sehr gut aufgehoben und war froh, den Kollegen des Öfteren unter die Arme greifen zu können. Mit einem weinenden Auge verlasse ich nun die sechsköpfige Mobility-Truppe und mit einem lachenden bin ich gespannt auf das, was mich in Zukunft bei Bechtle erwarten wird.

Collage

Hier ein paar kleine Impressionen von Bechtle und meinem Arbeitsplatz.

Ab März werde ich zunächst meine Zeit erneut an der DHBW verbringen. Mal sehen, was es dann Interessantes zu berichten gibt. Neue Module wie Software-Engineering oder auch Betriebssysteme warten auf mich – ihr seht, es wird technisch.

Nadine

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