Gastbeitrag

Mein Praktikum bei Bechtle.

Mein Name ist Alina und ich bin eine Praktikantin. Ich absolviere mein Bogy (Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien) im Bereich der Unternehmenskommunikation und bekomme so einen Einblick in die Bechtle Welt. Im Beitrag erzähle ich euch über meine Erfahrungen und Erlebnisse während meines Praktikums.

Wie jeder andere Praktikant war ich sehr aufgeregt und neugierig auf das Unbekannte, als ich am 9. April das Gebäude der Bechtle Zentrale in Neckarsulm betrat. Doch das mulmige Gefühl war unbegründet und fiel sofort ab, als Sabine Brand, die Leitung der Unternehmenskommunikation, mich freundlich in Empfang nahm und sich und ihr Team vorstellte. Und ab da begann dann auch schon die Arbeit. Ich durfte nicht nur Sabine Brand über die Schulter schauen, sondern auch einem weiteren Kollegen bei der Erstellung des wöchentlichen Pressespiegels helfen. Ich war überrascht, wie schnell ich mit einbezogen wurde. Nach der Mittagspause um 13 Uhr stand ein Meeting auf dem Plan, welches das Thema Intranet und dessen Gestaltung thematisierte. Dabei stellte man sich Fragen wie „Wie integriert man Bechtle sinnvoll in die Startseite?“ oder „Soll man via E-Mail von den aktuellen Artikeln informiert werden?“ Auf den ersten Blick wirken diese Fragen recht simpel, aber diese dann auszudiskutieren und schlussendlich noch zu einem Ergebnis zukommen, ist alles andere als leicht. Ebenso besprachen wir kleine Änderungen auf der Bechtle Startseite und konnten letztendlich ein Ergebnis erzielen. Zum Abschluss beredeten wir noch die dringenden Punkte, die anstehen und bearbeitet werden müssen. Um 17 Uhr endete unser Meeting und somit auch mein erster erfolgreicher Tag als Praktikantin bei Bechtle.

Der nächste Tag begann mit einer Überraschung. Ein ganztägiger Workshop mit der Agentur waf.berlin, die Bechtle in vielen Dingen unterstützt. An diesem musste jeder aktiv teilnehmen. Das bemerkte man spätestens bei der Vorstellungsrunde, wo sich jeder beim Namen vorstellen musste und sagen, warum man hier ist und ein Beispiel nennen, warum man einzigartig ist. Die Vorstellungsrunde lockerte definitiv die Atmosphäre auf, da es zu einigen Lachern kam. Während des Workshops wurden mehrere Tafeln mit Post-It beklebt, um Ideen zu sammeln. Wir wendeten mehrere Techniken an, welche uns halfen einen neuen Blickwinkel auf das Thema Marken-Content zu legen und so entstanden ein paar kuriose Einfälle, wie man Bechtle vermarkten könnte. Sehr spannend!

Am dritten Tag durfte ich die Competence Days, die größte Kundenveranstaltung bei Bechtle, miterleben. Ich war sehr gespannt, da über 1.000 Kunden und potenzielle Kunden die Bechtle Zentrale in Neckarsulm besuchten, um sich die rund 80 Vorträge anzuhören. Außerdem hatten sie hierbei die Möglichkeit den guten Service sowie das gute Essen in der Piazza zu genießen. 😊
Ich hörte mir auch einige Vorträge an, doch der Vortrag „So lebst du morgen-Megatrends. Disruption. Innovation.“ blieb mir am meisten im Gedächtnis. Natürlich bin ich nicht nur zum Vergnügen hier, sondern auch zum Arbeiten. So durfte ich mit eine sehr nette Studentin noch über 500 Kataloge in den Vortragsräumen verteilen. Der Tag endete damit, dass mir zwei Dinge durch den Kopf gingen. Zum einen ist leider schon die Hälfte meiner Praktikumswoche um und zum anderen verfliegt die Zeit wie im Nu.

Der zweite Tag der CDays war ebenso gigantisch wie der erste. Ich versuchte, bei so vielen Vorträgen wie möglich dabei zu sein. Bei der Menge, war es aber fast unmöglich jeden Vortrag zu sehen. So entschied ich mich dafür, die zu wählen, die mich am meisten ansprachen. Zum Teil waren die Räume sehr überfüllt, weshalb man oft stehen oder fünf bis zehn Minuten früher kommen musste, um sich noch einen Sitzplatz zu ergattern.
Parallel wurde mir des Weiteren die Webseite www.bechtle.com von einer Kollegin, die für Online Kommunikation zuständig ist, erklärt und ich durfte sogar selbst ein Bericht für die englische Version einfügen.

Last but not least: Mein letzter Tag als Bechtle Praktikantin. Wenn ich meine Praktikumswoche reflektiere, fällt mir auf, wie viel ich in dieser Zeit gelernt und gesehen habe. Die Unternehmenskommunikation hat wirklich sehr viele Themenbereiche. So gehört nicht nur die Pressearbeit samt Verfassen und Überarbeiten von Presseinformationen und Fachartikeln dazu, sondern auch interne und externe Kommunikation sowie die Kommunikation im Bereich der elektronischen und gedruckten Medien. Auch das Thema Nachhaltigkeit und die Erstellung von Unternehmenspräsentationen fallen darunter. Allgemein kann man sagen, dass „die Unternehmenskommunikation für die Planung und Durchführung integrierter Kommunikationsmaßnahmen der gesamten Bechtle Gruppe zuständig ist“ (vgl. Unternehmenskommunikation bei der Bechtle AG, Z.1-4).
Trotz allem freue ich mich, wieder auf die Schule und genieße die restliche Zeit als Schülerin. Ich denke, dass ich noch viel von Bechtle hören werde und wer weiß? Vielleicht stehe ich eines Tages wieder vor dem großen Gebäude in Neckarsulm und sammle ganz neue Erfahrungen. 😊

Liebe Grüße
Alina

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