AZUBIT Linda | Frankfurt

Mein Weg zur Bechtle.

Mein Weg als angehende Fachinformatikerin.

Nachdem ich euch von der CeBIT berichtet habe, will ich mich gerne vorstellen.

Ich bin seit 2012 angehende Fachinformatikerin für Systemintegration bei Bechtle in Frankfurt.

Die meisten sind sehr verwundert, wenn sie mich in dem Beruf sehen. Frauen sind hier leider eine Seltenheit, was ich persönlich sehr schade finde.

Wie ich zu Bechtle kam, war mehr oder weniger ein Zufall. Während eines Praktikums im öffentlichen Dienst war Bechtle für die IT-Beschaffung, sowie für den Support der Hardware im Praktikumsbetrieb verantwortlich. Ich war sehr vom schnellen und kompetenten Service beeindruckt, sodass ich mich entschloss, mehr über Bechtle erfahren zu wollen. 

Da ich schon früh eine große Begeisterung für die IT entwickelt hatte, war Bechtle der optimale Ansprechpartner für mich. Hier bekomme ich die Möglichkeit, mich technisch weiterzubilden und dennoch im direkten Kundenkontakt zu stehen, was mir sehr wichtig ist.

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und die Kreativität findet keine Grenzen. Voraussetzung ist großes Interesse an neuartiger Hard- und Software :-)

Bereits im ersten Jahr wurde ich zu mehreren Weiterbildungen eingeladen. Es fing bereits im ersten Monat an: das zweitägige Bechtle MIKADO in der Neckarsulmer Konzernzentrale. Dort lernte ich sowohl etwas über die Anfänge von Bechtle, als auch über die angestrebten Ziele. Im Anschluss warteten Schulungen in Navision, Telekommunikation, MS Office, Social Media, Business Knigge, Netzwerkgrundlagen sowie Hardwaregrundlagen auf mich.

Wie ihr merkt sind es einige Schulungen, die ich bereits in der relativ kurzen Zeit hatte. Das gute daran ist: es warten noch einige Schulungen im Laufe meiner Ausbildung auf mich :-)

Im Moment bin ich in der Abteilung „VI“ (= Vertriebsinnendienst) eingesetzt. Zu meinen Aufgaben dort gehören unter anderem die Auftragserfassung, Gutschriftenerstellung, Kundenberatung am Telefon, Auftragsabwicklung, Preisgestaltung und das Marketing.

Und die Frage ist jetzt: Was hat das überhaupt mit meinem Beruf zu tun?

Für ein besseres Verständnis der Prozesse im Unternehmen schadet es nie, diese Aufgaben einmal bewältigt zu haben. Ganz im Gegenteil: erst dadurch versteht man früh die Zusammenhänge innerhalb des gesamten Unternehmens und erlangt einen umfangreichen Wissenszuwachs. Es macht viel Spaß zu arbeiten und im Hintergrund immer zu wissen, für wen und wofür man das überhaupt macht.

Meiner Meinung nach war Bechtle die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

Bei weiteren Fragen zur Ausbildung, stehe ich euch gerne zur Verfügung :-)

Bis dahin

eure Linda.

 

0 Kommentare

Hier ist Platz für deinen Kommentar.