AZUBIT Alexander | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Bielefeld

Meine ersten Eindrücke.

Im folgenden Beitrag berichte ich über meine ersten zwei Wochen bei Bechtle und eines kann ich euch vorwegnehmen: Ich hätte es mir nicht so spannend vorgestellt, aber das war es, sogar sehr spannend.

Hey, mein Name ist Alex, ich bin 21 Jahre alt, seit dem 01. August 2017 mache ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei Bechtle in Bielefeld. In meiner Freizeit boulder ich sehr gerne und spiele Videospiele.

Die Begrüßung bei Bechtle war sehr freundlich. Man hat mir nicht das Gefühl gegeben, als wäre ich der neue Auszubildende, sondern eher das Gefühl, dass ich von vornherein ein Informatiker bin, der die volle Wertschätzung bekommt. Keine typischen Azubi Aufgaben, nein, es wurde mir nur kurz erklärt, wo sich alles befindet und was mir alles zur Verfügung steht. Denn „Der Rest klärt sich schon und wenn nicht einfach fragen.“ – ein Satz den ich sehr dankbar entgegengenommen habe. Quasi wurde mir direkt am Anfang gesagt, trau dich an neue Aufgaben und wenn du nicht mehr weiter kommst bist du nicht allein. Das nahm mir viel Last von meinen Schultern. Ich habe in der ersten Woche auch ein Firmenhandy gestellt bekommen, was für mich schon sehr beachtlich war, da ich das aus den kleinen Firmen in denen ich vorher gearbeitet habe nicht kannte.

In der zweiten Woche kam ein Vorgesetzter zu meinem Kollegen und mir. Er fragte uns, ob einer von uns am nächsten Tag nach Hannover zu einem Kunden fahren könnte. Mein Kollege überlies mir den Vortritt und so fuhr ich in der zweiten Woche meiner Ausbildung mit einem Firmenauto nach Hannover – könnt ihr euch das vorstellen? Zwei Wochen bei Bechtle und ich durfte schon selbstständig zu einem Kunden fahren, der von meinem Standort zwei Stunden entfernt sitzt. So viel Verantwortung, das kann schon beängstigend sein und ich war auch etwas aufgeregt. Aber Angst muss man nicht haben, denn selbst wenn ich nicht mehr weiter wüsste, hätte ich jederzeit meinen Ausbilder anrufen können, der mir gerne weiterhilft. Nachdem ich alle Aufgaben beim Kunden erfüllt habe, bin ich in den Betrieb zurückgekehrt und habe ein kurzes Feedback gegeben, wie es beim Kunden war und ob alles geklappt hat.

Das waren meine ersten zwei Wochen bei Bechtle und meine Gefühle, die ich währenddessen hatte.
Ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Erfahrungen bei eurer Entscheidung helfen.

Viele Grüße,
Alex

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