AZUBIT Hendrik | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Meine Geschichte

Hallo lieber Leser, hier ist mein erster Blogbeitrag, in dem ihr mich ein bisschen näher kennenlernen könnt und erfahrt wie ich überhaupt zu Bechtle kam :)

Da war ich also. Ein braunhaariger Junge, nicht viel älter als 16 Jahre, der sich wie alle anderen Jugendlichen mit den alltäglichen Problemen eines jeden Jungens rumzuschlagen hatte: 10. Klasse überstehen, Zimmer aufräumen und endlich eine Freundin finden. Ich ging auf ein allgemeinbildendes Gymnasium und nach der Schule gerne mit Kumpels raus zum Kicken oder ins Freibad. Ich war Durchschnitt, ein ganz normaler Junge eben. Ohne Plan vom Leben oder der Zukunft, geschweige denn der leisesten Ahnung eines Jobs, den ich einmal machen würde. Klar! Feuerwehrmann, Rennfahrer oder Pirat wollte ich schon immer werden … aber bleiben wir mal realistisch.

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Als die Zeit während der 10. Klasse gekommen war und wir ein Praktikum machen sollten, um unseren „Traumjob“ zu entdecken, waren viele – mich eingeschlossen – ohne wirkliche Vorstellung und nahmen das Erstbeste, was sie fanden. Da ich in Neckarsulm zur Schule ging, sah das hauptsächlich so aus: Audi, Audi, Audi, Kolbenschmidt, Audi und nochmals Audi.

Als die Woche des Praktikums zu Ende war und alle über ihre Erlebnisse berichteten, erzählte mir mein Kumpel von diesem – mir bis dahin noch unbekannten – Unternehmen namens Bechtle. Neben dem unverschämt guten Mittagessen, von dem er hauptsächlich schwärmte, war ich vor allem von den Mitarbeitern im Unternehmen überrascht, die ihn so herzlich und familiär empfangen haben. Er durfte mit anpacken und nicht nur rumsitzen und die Zeit totschlagen, was bei meinem Praktikum leider den Hauptteil eingenommen hatte.

Kurzerhand entschloss ich mich wenige Monate später ein Kurzpraktikum bei Bechtle zu machen, um mich von dem Job an sich, den Menschen und deren Verhalten untereinander und natürlich auch von dem Betriebsrestaurant selbst zu überzeugen. Und tatsächlich, als ich den ersten Fuß, eingepackt in meinen neuen, frisch gekauften Anzug, in die Bechtle Zentrale in Neckarsulm setzte, hatte ich zuerst gemischte Gefühle. Anzugmenschen waren für mich stets Leute gewesen, die ich für langweilig, überhöflich und vor allem als steif empfunden hatte.

Doch was mich dann erwartete, war für mich etwas, dass ich so noch nie erlebt hatte. Strahlende, freundliche Menschen empfingen mich, man lachte und hatte Spaß am Arbeitsplatz. Keiner empfand den Praktikanten, also mich, als nervend oder störend, im Gegenteil! Ich wurde mitgenommen zu Kaffeepausen, durfte mitarbeiten statt zuschauen und selbst zur Mittagszeit wurde ich stets von den Kollegen integriert und durfte mit am Tisch sitzen.

Und genau das ist es, weshalb ich mich letztendlich bei Bechtle beworben habe. Ich kann gar nicht mit Worten ausdrücken wie sehr mich Bechtle überrascht hat. Das Engagement, was uns Azubis und dualen Studenten entgegengebracht wird, die Mittel, die uns bereitgestellt werden und nicht zuletzt das familiäre Verhältnis, das ich so schätze. Man grüßt sich morgens, mittags, abends. Ob man sich kennt oder nicht. Ob man im Lager arbeitet oder hohe Positionen im Management bekleidet. Jeder ist hier gleich. Egal ob Gärtner, Azubi, Abteilungsleiter oder Praktikant. So etwas wie Hierarchie und Unterordnung oder Machtgefälle gibt es hier nicht. Und genau deswegen bin ich so gerne hier und hoffe, dass ich es auch noch viele weitere Jahre bin.

P.S.: Das Mittagessen hier ist echt legendär! :) Überzeugt euch selbst.

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Falls ihr Fragen zu meinem Studium habt oder andere Infos braucht, könnt ihr mir gerne schreiben!

Grüße Hendrik

1 Kommentar

Richtig toll dein Beitrag! Weiter so ;)

Liebe Grüße
Nadine & Vera

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