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Meine Vorstellung bei Bechtle.

Meine Bewerbung schickte ich Bechtle per Mail. Aber würde ich die Chance bekommen, mich persönlich vorzustellen? Eines Tages kam der Anruf… Bechtle wollte mich tatsächlich kennenlernen!

Hallo,

heute kommt mein dritter und letzter Beitrag zum Thema „Vorstellung“.

Hochstimmung, Freudentaumel, Glücks-Boost – meine Freue über die Einladung zum Vorstellungsgespräch war kaum in Worte zu fassen. Doch dann kreisten hunderte Fragen in meinem Kopf, auf die es in Internetforen tausende Antworten gab. Was ziehe ich an? Wie benehme ich mich angemessen? Was antworte ich auf Fragen zu meinen guten und vor allem zu meinen schlechten Eigenschaften?

Ich ging die Sache gelassen an, kaufte mir ein schickes Kostüm mit weißer Bluse, höhere Schuhe und eine dezente Handtasche. Meine Ängste, „overdressed“ zu sein, wischte meine Mutter mit einem Satz weg: „Nein, du bewirbst dich schließlich bei Bechtle!“

Auch beschloss ich, mich nicht krampfhaft an Anweisungen, Tipps und Tricks zu halten, die von allen Seiten auf mich einprasselten… ich wollte einfach nur „ich selbst“, ehrlich und authentisch sein. Die Strategie ging auf.

Einer meiner Studienkollegen hatte bei einer anderen Firma ähnliches Glück. Sein Vorstellungsgespräch klappte ganz gut… nur sein Wasserglas hatte er nicht ausgetrunken. Sollte er es stehenlassen oder noch kurz austrinken? Er entschied sich anstandshalber für die zweite Variante, schüttete dann aber in der Aufregung (er wollte seinem künftigen Arbeitgeber keine Zeit stehlen…) das Wasser komplett an sich hinunter. Das berühmte Loch, in das er gerne geschlüpft wäre, hat sich nicht aufgetan. Den Job hat er trotzdem bekommen. Vielleicht sogar, weil er durch sein kleines Missgeschick in besonderer Erinnerung geblieben ist.

Demnächst erfahrt ihr mehr über meine erste Theoriephase an der DHBW Mosbach.

Bis dahin, wir hören voneinander!

Vera

 

 

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