AZUBIT Marco | Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung | Neckarsulm

Mobile Apps – mehr als nur Chat und Spiele?

Egal ob iOS, Android oder Windows – die Anzahl mobiler Apps wächst kontinuierlich. Von der nützlichen Chat-Anwendung bis hin zum Früchte zerhackenden Zeitvertreib wird einem alles geboten. Doch solche Apps sind nicht nur für den privaten Anwender interessant, sie erfreuen sich auch im Business-Bereich immer größer werdender Beliebtheit.

Wer heutzutage ein Smartphone oder ein Tablet erwirbt, dem wird von Haus aus bereits eine vielfältige Auswahl an Apps zur Verfügung gestellt. Mails schreiben, den Weg zur nächstgelegenen Bar finden, bevorstehende Termine verwalten oder die Wettervorhersage für das kommende Wochenende abrufen beherrschen mittlerweile die meisten Geräte. Wem das aber nicht ausreicht, der kann das Angebot in den jeweiligen App-Stores nach Belieben erweitern. Nicht nur im privaten Bereich erleichtern uns solche Apps den Alltag, auch im Geschäftsumfeld kommen immer häufiger mobile Geräte mit maßgeschneiderten Anwendungen zum Einsatz.

Ein Beispiel für den Einsatz mobiler Endgeräte ist der elektronische Dienstleistungsnachweis für Service-Mitarbeiter/innen. Wo früher Stift, Papier und gegebenenfalls eine Kamera zum Einsatz kamen, reicht heute eine simple App. Daten können direkt auf dem Gerät eingegeben, Fotos aufgenommen und die Unterschrift des Kunden erfasst werden. Zurück im Betrieb werden die Daten dann automatisch mit dem zentralen System synchronisiert.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist die Erfassung und das Abrufen erbrachter Leistungen. Zur Rechnungsstellung anhand geleisteter Arbeitsstunden ist eine ausführliche Dokumentation unerlässlich. Bei Kunden vor Ort lässt sich das meist nur schwer bewerkstelligen – mit einer mobilen Anwendung kann man erbrachte Leistungen oder Notizen sofort festhalten und bei Bedarf nochmals nachlesen. Die so gesammelten Daten lassen sich dann bei der Rückkehr oder gleich vor Ort in die bestehenden Systeme einspeisen und auswerten.

Voraussichtlich darf auch ich in Kürze an einem Projekt zur Entwicklung einer solchen Anwendung mitarbeiten. Geplant ist eine iPhone-App, mit der Mitarbeiter/innen eines Facility Managements Aufgaben von überall im Haus abrufen und bearbeiten können. Ich freue mich schon sehr darauf, zumal ich dabei auch einiges für die Entwicklung einer eigenen App lernen kann.

Wie ihr seht, sind Smartphones und Tablets für weit mehr als nur zum Chatten und Spielen nutzbar. Bei Fragen zu diesem Thema oder der Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung stehe ich euch natürlich gerne zur Verfügung.

Gruß,

Marco.

 

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