AZUBIT Nadine | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Neckarsulm

So sahen die ersten drei Theoriemonate in der Wirtschaftsinformatik aus.

Oft hört man von Informationen wie „Bei diesem Studium wird einem alles Nötige über Kommunikations- und Informationssysteme sowie grundlegende Gesichtspunkte der BWL vermittelt.“ Doch was erwartet einen nun wirklich im WI-Studium? Mit diesem Beitrag gewähre ich euch einen kleinen Einblick in den Vorlesungsplan der ersten drei Monate.

Das Gute zu Beginn des Studiums war, dass alle Dozenten eins gemeinsam hatten: Sie fingen bei null an. So war es egal, ob man ein allgemein bildendes Gymnasium besuchte, auf einem Wirtschaftsgymnasium war oder gar schon eine Ausbildung im Bereich der IT hinter sich gebracht hatte. Gemeinsam starteten wir also mit Vorlesungen wie z.B. Rechnersysteme, Java, Grundlagen der allgemeinen BWL usw. (Alle ersten „Fächer“ erwähnte ich bereits in meinem Beitrag über die bevorstehenden Prüfungen der ersten Theoriephase).

Die Stundenanzahl der Vorlesungen war bei allen drei Wirtschaftsinformatikkursen gleich, die Verteilung der Vorlesungen variierte allerdings. So gab es in meinem Kurs z.B. hier und da einmal einen freien Nachmittag oder auch mal einen ganzen freien Tag. Dies sind so genannte „Studientage“, welche dem Selbststudium dienen sollen. Andere Kurse hingegen hatten an manchen Tagen etwas mehr Vorlesung als wir, aber dafür vier Tage am Stück freie Zeit zum Lernen. Unterm Strich haben wir also die selbe Studenanzahl an Vorlesungen besucht. Damit ihr euch ein genaueres Bild von meinen ersten Wochen machen könnt, habe ich hier zwei Auszüge aus den Vorlesungsplänen:

Vorlesungsplan1  Vorlesungsplan2

Natürlich war nicht jede Woche so „locker“, wie es einem vielleicht vorkommen mag. Selbst kurz vor den Prüfungen hatten wir einen gut gefüllten Plan mit Vorlesungen, die erst für die kommende Theoriephase notwendig sein werden:

Vorlesungsplan3

Dennoch konnte man alles gut meistern. Eine gute Selbstorganisation in Sachen Lernen ist selbstverständlich immer notwendig, egal wann und wo. Ich sage mir in diesem Fall immer: Nichts ist unmöglich.

Bis bald, eure Nadine.

 

 

 

 

 

 

0 Kommentare

Hier ist Platz für deinen Kommentar.