Bachelor of Arts - Onlinemedien.

Für alle, die Onlinemedien gestalten, programmieren und zielgruppenspezifisch einsetzen wollen.

Du interessierst dich für schnelllebiges Internet und hast Spaß an Medien, Gestaltung und Marketing? IT-Vorkenntnisse bringst du mit? Du hast gute Vorkenntnisse in Mathematik, Deutsch und Englisch? Du arbeitest selbständig, aber auch gerne im Team? Dann müsste dich diese Seite sehr interessieren.

DIE WICHTIGSTEN INFOS.

Dieser Studiengang bietet ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern rund um die digitalen Medien. Im Mittelpunkt stehen die Themen Informatik und Gestaltung – mit dem Ziel, als „Dolmetscher“ zwischen den Bereichen Technik und Marketing/Kommunikation arbeiten zu können.

Berufstyp: Akademischer Beruf
Ausbildungsart: Duales Studium
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Lernorte: Betrieb und Duale Hochschule
Abschluss: Bachelor of Arts

NEWS.

AZUBIT Nathalie | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Neckarsulm

Projektarbeit – Vorbereitung auf die Bachelorarbeit.

Wissenschaftliches Arbeiten ist für viele erstmal neu, wenn sie ihr Studium beginnen. Literaturrecherche, Quellenangaben, Methodik und Plagiate – das war auch für mich zu Beginn Neuland. Doch an der DHBW gibt es neben einer Einführungsveranstaltung auch noch zwei Projektarbeiten, die man schreiben muss, die einen auf die Abschlussarbeit – die Bachelorarbeit – perfekt vorbereiten.

„Wissenschaftliches Arbeiten – klingt irgendwie kompliziert.“, war mein erster Gedanke, als ich zu Beginn meines Studiums davon hörte. Von Freunden hatte ich zuvor immer schon mal mitbekommen, dass sie Projektarbeiten, Bachelorarbeiten oder Masterarbeiten schreiben – aber so richtig vorstellen, wie sowas abläuft, konnte ich mir nicht. Gut, dass es an der DHBW Einführungsveranstaltungen gibt, bei denen man alles rund und wissenschaftliche Arbeiten lernt. Und dann sind da ja noch die zwei Projektarbeiten, die als Übung für die Bachelorarbeit dienen. Diese schreibt man am Ende des ersten und zweiten Studienjahrs in der Praxisphase und behandelt eine Problem- oder Fragestellung des Betriebs. Dabei setzt man sich kritisch und ausführlich mit einem Thema auseinander.

Das bedeutet man wälzt erstmal Bücher und Zeitschriften bekannter Verlage und fasst im Theorieteil der Arbeit alle Grundlagen aus verschiedener Literatur zusammen. Hierbei ist es total wichtig, dass man wirklich bei jeder Behauptung eine zuverlässige Quelle angibt. Im Praxisteil geht es dann an die Umsetzung. Mit verschiedenen Methoden wie Analysen, Umfragen oder Experimenten kann man die Problemstellung genauer analysieren. Dabei muss man die genaue Vorgehensweise und Durchführung beschreiben und die Ergebnisse anschließend dokumentieren. Häufig wird daraus dann noch eine Handlungsempfehlung abgeleitet, wie das behandelte Problem behoben werden kann. Das Ganze wird verpackt mit einer Einleitung und einem Schlussteil. In den Anhang kommt dann alles was in der eigentlichen Arbeit keinen Platz gefunden hat, wie ausführliche Tabellen, Interviews oder detaillierte Auswertungen. Ganz am Schluss steht die „Ehrenwörtliche Erklärung“. Mit dieser bestätigt man, dass man die Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat.

Damit ihr mal einen Überblick bekommt, wie so eine Projektarbeit und später auch die Bachelorarbeit aufgebaut ist, hab ich euch die Bestandteile hier mal aufgelistet:

  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Einleitung
  • Theorieteil
  • Praxisteil
  • Schluss
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis
  • Ehrenwörtliche Erklärung

 

Meine erste Projektarbeit habe ich schon hinter mir. Deshalb kann ich euch sagen, dass es ganz normal ist, dass man sich am Anfang ein bisschen überfordert fühlt. Aber für beide Projektarbeiten und auch für die Bachelorarbeit stehe einem ein wissenschaftlicher Betreuer von der Hochschule und auch ein betrieblicher Betreuer in der Abteilung zur Seite.

Derzeit schreibe ich meine zweite Projektarbeit und fühle ich mich schon viel sicherer. Auch der Einstieg fiel mir leichter, weil mir die Formalien schon bekannt waren. Gerade behandele ich das Thema „Unternehmenspodcast“ und in welchem Umfang es sich als Kommunikationsinstrument für Bechtle eignet. Hierfür führe ich eine Online-Umfrage durch, um beispielsweise zu erfahren ob unsere Mitarbeiter und Kunden überhaupt Podcasts hören, für welche Themen sie sich interessieren und wann und wo sie diese hören. Die Ergebnisse gleiche ich dann mit meinen Erkenntnissen meiner Recherche ab und leite daraus dann Handlungsempfehlungen ab, wie so ein Unternehmenspodcast von Bechtle aussehen könnte. 🎧

 

Projektarbeit Onlinemedien

 

Ihr seht schon: Wissenschaftliches Arbeiten bedeutet nicht nur staubige Bücher zu wälzen. 📚 Wenn man ein Thema findet, für das man sich wirklich interessiert kann es richtig spannend sein.

Solltet ihr noch Fragen zum Thema haben oder allgemein zum Studium Onlinemedien, könnt ihr mich gerne kontaktieren.

 

Liebe Grüße an euch da draußen und bis bald 💚

AZUBIT Nathalie

 


AZUBIT Leo | IT-Systemkaufmann/-frau | Bielefeld

Standortvorstellung Bielefeld

Herzlich willkommen im Bechtle IT-Systemhaus Bielefeld. Heute geht es weiter mit unserer Serie der Standortvorstellungen. Bielefeld gibt’s doch gar nicht? Ich beweise euch das Gegenteil.


AZUBIT Karrar | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

IHK-Bildungsmesse 2019

Am 9. hat die baden-württembergische Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann die siebte IHK Bildungsmesse Heilbronn im Intersport-Messecenter redblue in den Böllinger Höfen eröffnet. Die Resonanz war groß: Über 3.000 Schülern strömten in den drei Tagen auf das Messegelände, um sich bei den unterschiedlichen Ausstellern über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Da durfte Bechtle natürlich nicht fehlen!

 


AZUBIT Nathalie | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Bachelor of Arts - Onlinemedien | Neckarsulm

„Klappe auf und ab in die Freiheit“ – Filmprojekt mit kleinen Fellnasen

Heute möchte ich euch von meinem Lieblingsprojekt meines bisherigen Studiums erzählen: Dem Dreh eines Dokumentarfilms – von der Planung über die Drehtage bis hin zur großen Filmpremiere.