AZUBIT Victoria | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Unsere ersten Tage in Afrika – eine Menge Erlebnisse.

„Karibu Tanzania!“ (auf Deutsch: Herzlich Willkommen in Tansania).

Bechtle Azubis in Afrika

„Jambo“ (dt. Hallo) nach Deutschland! Als erstes möchte ich Euch Daniel vorstellen. Daniel hat seine Ausbildung als Fachinformatiker bei Bechtle dieses Jahr sehr erfolgreich abgeschlossen und studiert nun seit Oktober Wirtschaftsinformatik an der Dualen Hochschule Mosbach. Zusammen mit Ihm reiste ich nach Tansania für das Bildungsprojekt Community Knowledge Center. Ins Leben gerufen wurde das Entwicklungshilfeprojekt von der Familie des Firmengründers Gerhard Schick. Damit Ihr Euch einen besseren Eindruck machen könnt, haben wir auch ein paar Fotos vorbereitet.

Frau mit Bananen

Wir sind am Flughafen sehr nett empfangen worden. Auf der Fahrt von Arusha nach King’Ori wechselt die Vegetation sehr stark. Um Arusha ist es sehr grün, da es nahe am Vulkan Mount Meru liegt. Je weiter man sich vom Mount Meru entfernt umso staubiger und trockener wird es. Am Ende der langen Fahrt sind wir in unserem neuen Zuhause, dem CKC (Community Knowledge Center) in King‘Ori angekommen.

Guesthouse CKC

Wir leben hier in einem Guesthouse im CKC. Das Haus ist sehr simpel gebaut. Man hat alles was man braucht: Eine Toilette, eine Dusche, eine Küche, ein Bett und ein Dach über den Kopf. Dennoch sind unsere Zimmer für afrikanische Verhältnisse sehr gut ausgestattet. Insgesamt ist hier Platz für bis zu elf Personen. Sehr beeindruckend ist hier die Freundlichkeit der Leute. Jeder empfängt einen hier mit großer Herzlichkeit.

Afrikanische Kinder beim Vorlesen

Die Kinder, die ins CKC kommen, können sich hier über die Schule hinaus über Themen informieren. Dazu gibt eine Bibliothek oder auch, nach einem Computerkurs, ein Zugang zum Internet. Sie sind sehr offen und haben uns auch schon die ersten afrikanischen Wörter beigebracht. Sie sind sehr neugierig, wollen alles mitbekommen, was wir gerade machen und auf der anderen Seite aber auch schüchtern. Für den ersten Kontakt habe ich mich zu ihnen auf die Wiese vor der Bücherei gesetzt. Einige von ihnen haben in den Büchern geblättert, andere haben sich über die Schule unterhalten. Nachdem ich ein Buch genommen und ein paar Wörter auf Swahili vorgelesen habe, hat die Neugier die Schüchternheit durchbrochen. Das war für mich ein sehr schönes Erlebnis.

Markt in Arusha

Sehr eindrucksvoll war auch unser Besuch auf dem afrikanischen Markt in Arusha. Hier kann man die ganzen Kunstwerke bestaunen, die von den Einwohnern hergestellt werden. Von Statuen und Bildern bis zu kleinem Armschmuck bekommt man hier alles. Der Tradition gemäß wird auch erwartet, dass gehandelt wird. Das hat auch sehr viel Spaß gemacht.

In den nächsten Tagen werden noch bis zu 50 weitere Schulungsteilnehmer eintreffen. Ich halte euch mit den Einträgen auf dem Laufenden.

Sonnenuntergang in Tansania

Liebe Grüße aus Tansania
Eure Victoria.

2 Kommentare

sehr schön Erfahrung, nun es gibt keine afrikanische Sprache ODER AFRIKANISCHE wORTER/MARKET: DA SIE IN TANSANIA SELBER SIND; MUßEN SIE SEHR GUT ERKLÄREN. DORT GIBT ES VIEL SPRACHE NICHT SO WIE IN DEUTSCHLAND,DAS ES NUR DEUTSCH GIBT; ABER DANN AUCH Deutschland besitzen neben der deutschen Sprache auch weitere Sprachen regional. SWAHILI NEBEN ENGLICH IST einer Amtssprache

Wow – tolle Bilder! Ich beneide dich echt für die tolle Erfahrung :-)

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