AZUBIT Hendrik | Bachelor of Arts - Handel | Neckarsulm

Vorfahrt Jogger #2

Wie ich mit Bechtle den 18. Trollinger (Halb-)Marathon erlebt habe und was für Gesellen diesmal mit dabei waren, lest ihr hier!

Für mich ist es nun schon das zweite Mal, dass ich mit dem silber-grauen Bechtle „Run for IT“-Shirt den Trollinger Halbmarathon in Heilbronn bestritten habe. Und natürlich waren auch von uns einige motiviete Laufjunkies mit dabei. Dieses Jahr waren es exakt 69 Kolleginnen/Kollegen und damit wieder ein echtes Bechtle Feld an motivierten Marathoniten.

Bei sonnigem Maiwetter fiel im Tumult von knapp 7.000 Teilnehmern der Startschuss für den Trolli-Lauf 2018. Hochmotiert und mit frischem Bechtle-Trikot ging es für uns durch die Heilbronner Innenstadt, über Felder bis hin zum Fuß des Haigern. Spätestens da wurde klar, dass man auch ohne das schlechte Wetter vom letztem Jahr nicht trocken ins Ziel laufen würde. Die wolkenlosen 28 Grad zeichneten sich nicht nur auf unseren Gesichtern ab.

Abkühlung versprachen da ganz besondere Konstruktionen vom Seitenrand. Ob mit vollgefüllten Wassereimern, über selbst gebaute Sprenklervorrichtungen oder einfach mit dem Gartenschlauch. Die Zuschauer waren wasserfest dabei uns Läufer eine kleine Hitzepause zu verschaffen.

Aber nicht nur der Termperatur wurde von außen Einhalt geboten! Natürlich gab es auch wieder einiges an Verpflegung. Egal ob beim Kräftesasammmeln vor dem Lauf, beim zwischenzeitlichen Snack auf der Strecke oder beim Entspannen nach dem geglückten Zieleinlauf.

Für Energie in Form von Obst, Müsliriegeln oder Iso-Drinks war an jeder Ecke gesorgt. Wer wollte, für den gab’s auch einen Schluck Trollinger. Auch das Bechtle Zelt war aufgestockt für abgekämpfte und hungrige Finisher.

Ja, das Essen war also gut. Aber warum sollte man sich denn nun sonst bei der Hitze die 21 km entlangschleppen, fragt ihr euch? Ganz einfach: TeamarbeIT!

Der Moment am Start zusammen mit seinen Bechtle Kollegen loszulaufen und sich gegenseitig bis ins Ziel zu motivieren ist ein unbeschreibliches Feeling. Angefeuert von Hunderten freudigen Fans am Seitenrand die klatschen, trommeln und mit dir abklatschen. Ob mit Plakaten, Bannern, der Abkühlung a lá Ice-Bucket-Challenge oder der Live Musik – selbst ein Albhonrpläser und ganze Musikvereine feuern euch an.

Wenn euch das nicht reicht, dann habe ich hier noch einen Leckerbissen für euch:
Was macht man nämlich wenn einem die normale Stimmung vom Seitenrand noch zu langweilig ist? Richtig, man sorgt selbst für Action! Natürlich gabs auch dieses Mal wieder einige Läufer, denen ein einfaches T-Shirt für den Lauf zu langweilig war. Anders als im letzten Blog konnten wir diesmal aber keinen Bananen-Wrestler bewundern… Besser noch, diesmal lief ein ganz besonderer Clown die 21 km (seht selbst)!

Danke fürs Mitlesen und Grüße

AZUBIT Hendrik

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