AZUBIT Jessica | IT-Systemelektroniker/in | Darmstadt-Eberstadt

Was habe ich bei Bechtle schon alles erlebt.Teil 2

Die Fortsetzung zu meinem Beitrag der letzten Woche. Nachdem ich im Repair-Service, dem Vertrieb und bei einem Großkundenteam mitgearbeitet habe, folgt jetzt…

… der IT-Betrieb-Mittelstand, kurz gesagt ITBM. Dort werden mittelständischen Unternehmen sowie die Schulen im Umkreis betreut. Die meisten Probleme werden hier durch das Aufschalten (Remote) auf den Problemrechner gelöst.
Mein Aufenthalt dort war anfangs sehr kurz, weil ich wegen eines Projektes aus der Abteilung genommen wurde. Meine Aufgabe bei diesem Projekt war es, zusammen mit einem anderen Auszubildenden viele Netbooks auf denselben Stand zu bringen. Das bedeutet mit derselben Software zu bespielen und die gleichen Einstellungen zu tätigen. Anfangs gingen testweise Netbooks an unseren Kunden, damit wir die Einstellungen verbessern konnten, bis dann letztendlich die finale Konfiguration stand.
Ich durfte den Aufenthalt bei der ITBM verlängern und habe dort bei der Remotewartung, dem WSUS Rollout sowie beim Anlegen von Tickets mitgeholfen.

Darauffolgend habe ich bei unserem hausinternen Admin mitgeholfen. Die Abteilung nennt sich IT-Infrastruktur. Da die Notebooks für uns Auszubildenden angekommen waren, war meine größte Aufgabe ein Image für die Azubi-Notebooks zu erstellen und dieses dann auf jedes Notebook zu übertragen, den Computernamen zu setzen und sie in die Bechtle Domäne zu nehmen. Darunter habe ich noch andere Notebooks mit dem passenden Image bespielt, habe Arbeitsspeicher eingebaut und einen Virtuellen Server angelegt. Diese Abteilung hat mir ebenfalls sehr viel Spaß gemacht, ich könnte noch viel mehr darüber erzählen, aber dann komm ich wahrscheinlich niemals zum Ende. Auf jeden Fall freue ich mich auf meinen nächsten Aufenthalt in dieser Abteilung, weil ich dort sehr viel an Wissen mitgenommen habe.

Nach meiner Sommerpause und einem Schulblock bin ich wieder im Vertrieb gelandet. Diesmal aber im Vertrieb –Außendienst, das heißt ich durfte mit den Vertrieblern raus fahren zu den Kunden. Leider war es durch den genommenen Urlaub vieler Mitarbeiter nur einmal möglich, mit nach draußen zu fahren. Trotzdem konnte ich dabei sehr viel mitnehmen. Einmal waren wir bei einem Hersteller, der unserem Kunden mithilfe einer Live Demo ein in der Kundenfirma umstrittenes Produkt näher bringen wollte. Da dieses einen sehr starken technischen Hintergrund hatte, war es für mich sehr interessant und lehrreich. Die restliche Zeit habe ich den internen Mitarbeitern ausgeholfen.

Meine momentane Aufgabe habe ich ja in meinem ersten Blogbericht vorgestellt. Ich wünsche euch eine schöne restliche Woche und bis zu meinem nächsten Beitrag.

Liebe Grüße,

Jessi

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Moin (:

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