AZUBIT Nadine | Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik | Neckarsulm

Was macht man in.. Java?

Heute kläre ich euch über Java und die Inhalte aus Semester eins und zwei auf.

Zu Beginn des Studiums erwartet natürlich keiner, dass schon regelrechte Programmierprofis in den Java-Vorlesungen sitzen. Die ersten Vorlesungen waren geprägt von Geschichtlichem und Grundlagen. Erst danach ging es ans „Eingemachte“.  Der Vorlesungsplan versprach allgemein sehr viel: knapp über 70 Stunden durften wir im ersten Semester bestreiten. Auch im zweiten kamen wir dieser Stundenzahl sehr nah. Auf dem Plan standen für beide Semester Themen wie:

  • Schleifenarten (kopfgesteuert, fußgesteuert, for-Schleife, …)
  • Java als Sprache und Plattform
    wichtigstes Merkmal: Java ist plattformunabhängig – es läuft unabhängig von Betriebssystemen und Prozessoren
  • Java Datentypen ( byte, short, long, int, float, double, char, Boolesche Variablen)
  • Methoden / Funktionen
  • Objektorientierte Konzepte (private Attribute und Methoden; Set und Get Methoden; …)
  • Arrays (= ein- oder mehrdimensionale Datenbehälter) – Beispiel:

Java2

  • Vererbung (Klassen und Vererbung; Unterklassenobjekte; Überschreiben; Polymorphie; …) – Beispiel:

Java1

  • Interfaces
  • Datenstrukturen (Listen und Bäume; verkettete Listen; …)
  • Collection-Framework
  • JDBC
  • etc.

Oft war der Ablauf der Vorlesung gleich: Wir erhielten theoretische Einblicke, konnten eigene Ideen, Einwände und Gedanken mit einbringen und am Ende das Gehörte in die Praxis umsetzen und eigene Programmierzeilen schreiben. Dafür bekamen wir Übungen, für die wir ausreichend Zeit bekamen oder auch einmal etwas „mit nach Hause nehmen“ durften. Jede der einzelnen Übungen wurde schließlich besprochen und wir erhielten zusätzlich Musterlösungen.

Für mich persönlich war Java noch relativ fremdes Terrain. Ich hatte großen Respekt und auch etwas Angst davor. Die Programmierung ist vielleicht nicht meine größte Stärke, aber dennoch habe ich auch dieses Modul gut meistern können, vor allem, da der Einstieg noch recht langsam von Null ab los ging und erst dann das Tempo sich etwas anzog.

So viel zu Java – bis zum nächsten Mal!

Nadine

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