AZUBIT Tamara | Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel | Neckarsulm

Wie alles begann – meine ersten Wochen bei Bechtle.

Hallo ihr Lieben, 

die ersten Tage der Ausbildung waren ziemlich spannend. Zu Beginn hatten wir ganz schön viele Infoveranstaltungen und Schulungen. Wir wurden im ganzen Gebäude in Neckarsulm – das ganz schön riesig ist – herumgeführt, damit wir uns erstmal einen Überblick verschaffen konnten. Beim Azubi-MIKADO hatten wir dann die Möglichkeit, alle Azubis aus ganz Deutschland kennen zu lernen und natürlich auch wieder einiges über Bechtle zu erfahren. Der Spaß kam auch nicht zu kurz, denn abends waren wir noch alle zusammen in Wiesloch im Klettergarten.

Danach ging’s dann auch schon los. Da ich bei Bechtle direct angestellt bin, war meine erste Station der Vertrieb. Genauer gesagt: das Hunting-Team bei ÖA.

ÖA steht für „Öffentliche Auftraggeber“, also Schulen, Kommunen, Kirchen und Wohlfahrt und Krankenhäuser. Da wir uns auch in deren Bereichen ein bisschen auskennen müssen, hatten wir zuerst mal unglaublich viele Schulungen zu allen möglichen Produkten. PCs, Drucker, Notebooks, aber auch kompliziertere Themen wie Server und Netzwerk.

Nachdem wir dann von allem eine grobe Ahnung hatten, kam es auch schon zum ersten Kundenkontakt, sprich: Telefontraining war angesagt. In der zweitägigen Schulung wurde uns erklärt, wie man sich am Telefon ausdrückt und was man besser nicht sagt. Zu fragen: „Wie war Ihr Name?“ ist zum Beispiel eine ganz schlechte Angewohnheit. Aber daran muss man auch erstmal denken.

Die ganzen Schulungen waren zwar manchmal echt anstrengend, aber im Nachhinein ist es echt ein gutes Gefühl, wenn man nicht mehr zehn Mal durchatmen muss, bevor man einen Kunden anruft und nicht mehr total überfordert ist, wenn er von Switchen oder RAID-Level spricht.

Man fühlt sich echt gut aufgehoben. Ich freue mich auf die Ausbildungszeit und auch darauf, diese Zeit mit euch bei AZUBIT zu teilen.

Eure Tamara

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