AZUBIT Linda | Frankfurt

Wissen was geht.

Das Bechtle IT-Systemhaus in Friedrichshafen lädt junge Leute zum Rundgang ein.

Hallo,

heute berichten Sebastian und ich nicht von unserem IT-Systemhaus in Frankfurt, sondern vom IT-Systemhaus in Friedrichshafen. Es geht um die Ferienaktion „Wissen was geht“ von der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis. Hier können junge Leute, die eine Ausbildung suchen, in Unternehmen „reinschnuppern“.

Dieses Jahr haben sich 15 Jungen und ein Mädchen dafür entschieden, Bechtle besser kennenzulernen. Wir berichten von diesem Tag mal aus der Perspektive von einem der Organisatoren. Azubi-Kollege Patrick hat sich dazu bereiterklärt, sich von uns interviewen zu lassen.

Hallo Patrick, erzähle uns doch einmal, wie der Tag im Systemhaus abgelaufen ist.

Die jungen Bewerber wurden am frühen Morgen von uns begrüßt. Im Anschluss haben wir ihnen was über Bechtle erzählt: zum einen unsere Bechtle Geschichte, also wie die Firma entstanden ist, und zum anderen etwas über das Systemhaus Friedrichshafen. Daraufhin haben wir den Besuchern die Abteilungen gezeigt und ihnen unsere Prozesse erklärt. Abschließend gab es neben dem „Bechtle Quiz“ ein gemeinsames Essen.

Wie habt ihr das organisiert?

Wir haben im Juni schon eine Liste mit verschiedenen Punkten erstellt und die Aufgaben im Team verteilt. Meine Aufgabe war es, das Catering zu organisieren, die lokale Presse und euch anzusprechen, damit ihr einen Artikel darüber verfasst. Im Team waren vor allem die Azubis des ersten und zweiten Lehrjahrs vertreten. Wir hatten mit circa fünf Anmeldungen gerechnet. Am Ende waren es 16! Darüber waren wir natürlich sehr positiv überrascht.

Hat sich die Veranstaltung also für Dein IT-Systemhaus gelohnt?

Ja, auf jeden Fall! Unser Ziel war es, Bechtle den jungen Besuchern näher zu bringen und mehr Bewerbungen zu erhalten. Wir sehen das nach der Veranstaltung als eine gute Maßnahme an und freuen uns schon auf nächstes Jahr, denn das werden wir auf jeden Fall wieder machen.

Was haben die Besucher sonst noch erlebt?

Wir haben uns ein „Bechtle Quiz“ überlegt. Im Nachhinein haben wir aber gemerkt, dass wir das Quiz zu einfach gestalten haben (lacht), denn die Mehrheit hatte alles richtig.

Was würdest Du im Nachhinein anders oder besser machen?

Den Fragebogen schwieriger machen (lacht). Ansonsten hat alles gut geklappt. Vor allem das Teamwork hat super funktioniert und die Besucher hat es mit Sicherheit auch gemerkt.

Also hast Du für die Zukunft was dazugelernt?

Unsere gute Organisation war das wichtigste. Ohne diese wäre das Event nicht so abgelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten. Vor allem war, wie schon gesagt, das Teamwork sehr wichtig. Es muss klar definiert werden, wer wann wo was macht. Und was zu tun ist, wenn einer plötzlich ausfällt. Die zeitliche Koordination sollte auch nicht unterschätzt werden. Genug Puffer sollte eingeplant sein, um im Falle eines Verzuges Engpässe zu vermeiden. Zudem ist es auch wichtig gewesen, dass alle Abteilungen auf die Besucher vorbereitet sind. Sprich: man darf sich auch nicht zu sehr auf ein Projekt konzentrieren, denn sonst verliert man den Gesamtüberblick.

Wie ist Dein abschließendes Feedback?

Ich bin sehr zufrieden darüber, wie der Tag abgelaufen ist. Die jungen Leute waren auch sehr zufrieden und hatten viel Spaß. Da das Systemhaus Friedrichshafen immer Nachwuchs sucht, freuen wir uns schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn wir das wieder anbieten werden.

 Systemhaus Friedrichshafen
Das Bechtle IT-Systemhaus Friedrichshafen

 

Wir bedanken uns bei Patrick, dass er sich die Zeit für AZUBIT genommen hat.

Bis Bald

eure Linda und euer Sebastian.

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