AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

#ZeitfürNeues Part I.

2 Jahre & 156 Tage oder 29 Monate & 3 Tage oder 126 Wochen & 4 Tage oder 886 Tage – und nun ist es vorbei. Ich habe meine Ausbildungszeit bei Bechtle erfolgreich beendet und freue mich auf mein neues Kapitel! Hier wurde nun Ich interviewt :)

Wie bist du zu deiner Ausbildung bei Bechtle gekommen?

Naja, wenn man es genau nimmt habe ich mich sogar zweimal bei Bechtle beworben. Beim ersten Mal für eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, da ich meinen erst erlernten Beruf vertiefen wollte — doch kurz vorm Bewerbungsgespräch habe ich dieses abgesagt und eine andere Arbeitsstelle angenommen. Als ich dann dort doch nicht so zufrieden war, dachte ich, ich könnte vielleicht noch mal etwas ganz Neues machen. So habe ich mich einfach mal als Fachinformatiker für Systemintegration nochmals bei Bechtle beworben, denn Interesse und Berührungspunkte zur IT hatte ich in privater, als auch bereits in beruflicher Hinsicht. Diesmal hat es dann von beiden Seiten geklappt!

Mein AZUBI-Mikado

 

In welchen Abteilungen warst du während deiner Ausbildung tätig?

Ich durfte sehr viele Bereiche bei uns in der CIO-Organisation durchlaufen. Das Ganze hat angefangen im sogenannten Onsite Support und ging weiter über einen achtmonatigen Aufenthalt am Standort Gaildorf. Im Nachhinein kann ich auch sagen, dass die Zeit in Gaildorf wohl einer der wichtigsten in meiner Ausbildung war, da ich mir dort sehr viel Wissen durch meinen ehemaligen Teamleiter aneignen konnte und Kontakte geknüpft habe. Danach ging ich in den Base System Support für sechs Monate und danach für weitere sechs Monate in das Team des Workspace & Frontend Management. Dann folgte auch schon die Endphase und ich bin zurück in den Base System Support für die letzten sieben Monate meiner Ausbildung gegangen.

 

In welcher Position bist du heute bei Bechtle tätig? Was sind deine Aufgaben- und Verantwortungsbereiche?

Ich unterstütze heute den Base System Support der CIO-Organisation und betreue parallel hierzu die Mitarbeiter am Standort Gaildorf in allen IT-Themen. Die Aufgabe im Base System Support ist auch extrem abwechslungsreich, da ich hier für die verschiedensten Themen tätig bin wie: Telefonkonfigurationen für die Bechtle-Standorte, Windows-Thematiken, Probleme mit Office, WebEx, SharePoint, etc. Im Endeffekt schlagen in dieser Abteilung erst mal alle Probleme auf, die nicht direkt von unserem 1st-Level behoben werden können. Mein Arbeitsort ist heute auch gesplittet 4 — Tage sitze ich in Gaildorf, 1 Tag bin ich am Hauptstandort Neckarsulm.

Aktuelle Aufnahme — Bechtle hinterlässt Spuren :-P

 

Wie beurteilst du deine Ausbildung im Nachhinein? Kannst du die in der Ausbildung erlernten Kenntnisse in der Praxis anwenden?

Wenn ich nach Schulnoten gehen müsste, würde ich meine Ausbildung tatsächlich mit einer 1 bewerten — kein Spaß. Ich hatte während meiner gesamten Ausbildung immer einen Ansprechpartner der mich fachlich, als auch organisatorisch immer perfekt informierte. Mein theoretisch gelerntes Wissen durfte ich auch immer sehr schnell in der Praxis selbstständig anwenden. Es war also gar nicht so das man „nur da sitzt“ und zuschaut, sondern man hat eigentlich vom ersten Tag an richtig mitgemacht. Das fand ich zum Beispiel besonders gut in meiner Abteilung und meiner Ausbildungszeit bei Bechtle.

 

Wie beurteilst du die Betreuung während der Ausbildung?

Meine Betreuung war, wie oben bereits angeschnitten, einfach top! Es war egal, in welcher Abteilung ich war, ich hatte immer einen fachlichen und organisatorischen Ansprechpartner. Mal war das ein und dieselbe Person — mal zwei verschiedene. Was aber überhaupt kein Problem darstellte und selbst wenn mein Ansprechpartner mal organisatorisch nicht auf dem Laufenden war, genügte ein Anruf bei unserer Personalabteilung und dort bekam man dann sehr schnell seine Info, denn wir Azubis haben die ganze Ausbildung über einen Ansprechpartner in der HR.

 

Wie bist du im Alltag – jenseits von Mikado, Azubi Camp und Akademie des Wissens – während deiner Ausbildung gefordert und gefördert worden?

Also gefordert wurde ich ziemlich … vielleicht sogar mehr als Andere :-P … Ich habe zeitweise den Standort Gaildorf mal für einen oder zwei Tage alleine besetzt, einfach weil man sich auf mich verlassen konnte. Das war natürlich eine Anerkennung – gleichzeitig aber natürlich auch eine Sache, die mich tatsächlich ziemlich gefordert hat. Ich bin jemand, der proaktiv handelt, Mitarbeiter und Kollegen informiert und immer versucht ein Problem oder eine Situation bestmöglich zu meistern. Wenn dann natürlich mal kurz vier oder fünf Mitarbeiter mit unterschiedlichen Problemen im IT-Büro stehen — ja was soll ich sagen? Dann muss man sich schon mal kurz organisieren und selbstständig die Aufgaben priorisieren. Das ist natürlich auch immer eine Frage an sich selber „Hab ich nun richtig priorisiert?“ Ja, das hab ich auch heute noch :D! Daher war das natürlich sehr fordernd, aber auf eine sehr positive Art und Weise. Gefördert wurde ich natürlich auch. Ich wurde nicht nur auf Schulungen zu den verschiedensten Themen geschickt, ich habe auch technische Einweisungen bekommen. Das hat das Ganze natürlich super abgerundet.

 

Wodurch und wobei konntest du schon während der Ausbildung früh Verantwortung übernehmen?

Eigentlich bei allem was ich gemacht habe. Das beste Beispiel ist wie oben beschrieben, die Betreuung am Standort Gaildorf, aber auch im Base System Support habe ich sehr schnell Verantwortung bekommen, Prozesse bei Abwesenheit meines Teamleiters geändert und meinen Teamleiter sehr früh vertreten dürfen. Warum ich das vermutlich machen durfte? Ich würde auf meinen Ehrgeiz tippen :).

Das war noch längt nicht alles! Nächste Woche gibt’s noch den zweiten Teil! Seid gespannt :)

 

 

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