AZUBIT Ronny | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Zukunft mitdenken.

Ich bin mir nicht sicher, ob euch jemand schon mal erzählt hat, wie Bechtle Ökonomie und Ökologie in Einklang bringt und die eigene Umweltleistung verbessert. – Den Überblick werde ich euch nun in einen kurzen Beitrag geben.

Bechtle ist ein starker Arbeitgeber im Bereich „Nachhaltigkeit“. Im Jahr 2011 hat der Vorstand ein Umweltprogramm aufgelegt, das Zielvorgaben, einen Maßnahmenplan sowie Zeitpläne enthält.

Primär wurden für das Programm sieben Einzelziele definiert:

  • den Verbrauch von Energie,
  • Wasser und
  • Papier zu reduzieren,
  • die natürlichen Ressourcen zu schonen,
  • die Trennung von Wertstoffen,
  • die Absenkung von Emissionen sowie
  • die Sensibilisierung der Mitarbeiter

Als ich zum ersten Mal über das Programm und die Ziele gehört habe, wusste ich nicht in wie weit diese mich als Mitarbeiter betreffen – heute kann ich aber sagen: Wir spüren das Programm. Tagtäglich.

Fangen wir also mit dem Verbrauch von Energie an, klar das merke ich als Mitarbeiter nicht unbedingt direkt, aber ich nehme z.B. unsere Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Lagers wahr. Unser Licht in den Toiletten ist mit Bewegungsmeldern ausgestattet –  so leuchtet das Licht wirklich nur, wenn es benötigt wird. Wenn wir in den IT-Bereich schauen ist hier zu nennen, dass unser Rechenzentrum von Neckarsulm nach Frankfurt und Rüsselsheim umgezogen ist und wir dadurch den Energieverbrauch sowie den Kohlendioxidausstoß erheblich senken konnten. Ebenso setzen wir stark auf Virtualisierung. Der Grad der Virtualisierung bei Bechtle lag Ende 2017 bei 71 % – soll sich aber in den kommenden fünf bis sieben Jahren kontinuierlich auf 90 % steigern.

Kommen wir nun zum Thema Papier reduzieren: wir Mitarbeiter arbeiten hauptsächlich über Outlook und den digitalen E-Mail-Verkehr, E-Mails drucken wir wirklich nur aus, wenn dies tatsächlich benötigt werden. Was aber viiiiel interessanter ist, sind unsere „neuen“ Coffee-to-go-Becher!

Als ich bei Bechtle im September 2016 meine Ausbildung begonnen habe, gab es Einwegbecher für die Coffee-to-go. Anfang 2017 wurde das Konzept umgestellt und wiederverwendbare Becher aus Porzellan eingeführt. Daher werden nun jedes Jahr rund 55.000 Einwegbecher gespart – sehr coole Sache!

Worauf ich noch kurz eingehen möchte ist die Absenkung der Emissionen … bei dem Ziel war ich persönlich anfangs wirklich skeptisch, ob wir Mitarbeiter das wirklich so stark mitbekommen und spüren – doch spätestens nach der Einführung unserer BMW i3, welche mit Elektrizität fahren, wurde mir klar, dass wir selbst dieses Ziel spüren werden. Was wirklich interessant ist, ist die Anzahl der Fahrzeuge die Bechtle eingeführt hat und komplett mit Elektro- oder Hybridantrieb ausgestattet sind. In unserem neuen Parkhaus sind sogar 50 Ladepunkte für Elektromobilität und somit derzeit die größte E-Tankstelle Deutschlands.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Thema „Nachhaltigkeit bei Bechtle“ geben.

See you!
Ronny

3 Kommentare

Hallo Yavuz,

wenn du bei uns am Bechtle Platz 1 in Neckarsulm im Betriebsrestaurant einen „Coffee-to-go“ oder andere Heißetränke „To-Go“ bestellst, bekommst du dein Getränk in diesem schicken Porzellan-Becher ;-).
Die To-Go-Becher werden nach Gebrauch allerdings wieder zurück gebracht.

Grüße,
Ronny

wie kommt man an diese Becher ran?

Daumen hoch für diese Nachhaltigkeit !

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