AZUBIT Hendrik | Fachinformatiker/in - Systemintegration | Neckarsulm

Zwischenstopp im CRS.

Seit Anfang Januar bin ich nun im CRS tätig und genau diesen Bereich möchte ich euch mit einem kleinen Einblick etwas näherbringen.

Ihr fragt euch sicherlich: „CRS, was ist das?“. CRS steht für Client Repair Service, doch in dieser Abteilung werden nicht nur, wie der Name vermuten lässt, Geräte repariert. Es ist auch ein logistisches Zentrum bei Bechtle. Tagtäglich werden dort von den einzelnen Teams Aufträge bearbeitet, in denen es darum geht vorkonfigurierte Hardware für die Kunden auszuliefern, auszutauschen oder zur Reparatur zurückzuholen. Da ich nun schon einige Zeit dort verbracht habe, gebe ich euch einen kleinen Überblick über meinen Arbeitsalltag:

Anfangs konnte ich mir so gar nicht vorstellen was auf mich zukommt. Doch schon nach den ersten Tagen merkte ich, es wird spannend! Ich durfte den Kollegen bei ihrer alltäglichen Arbeit unter die Arme greifen und bekam so auch schnell selbst Verantwortung übertragen. Dazu gehören Telefonate mit den Kunden um Termine zu vereinbaren. Aber auch das Bearbeiten von Aufträgen. Die Kombination von verschiedensten Aufgaben macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und interessant. Da speziell für die Auftragsbearbeitung verschiedene Programme verwendet werden, war es für mich zuerst eine Herausforderung den Überblick zu bewahren. Wenn man aber erstmal versteht, wie die einzelnen Arbeitsschritte ablaufen, wird alles viel klarer und die Software erklärt sich von selbst.

Ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt ist der Refresh, eine Wiederauffrischung von Hard- und Software. Dabei werden die Geräte auf physische und technische Defekte geprüft. Persönliche Daten werden gelöscht, damit die Geräte wiederverwendet werden können. Bei schwerwiegenden Mängeln wird das Produkt direkt im Haus repariert, um später wieder an den Kunden zurückgeschickt zu werden.

Aber das ist noch lange nicht alles: Von Systeme installieren und aufsetzen bis zur Inventarisierung der Lagerbestände ist alles mit dabei und genau diese Abwechslung macht den Client Repair Service so interessant.

Ich freue mich auf die nächsten Wochen und hoffe, euch meine derzeitige Abteilung etwas näher gebracht zu haben.

Bis bald!

Hendrik

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